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Trump ordnet Freigabe aller UFO-Geheimakten an

RED
3 D-Illustration eines Außerirdischen

Was immer US-Präsident Donald Trump auch macht – irgendwie muss eine Verschwörung dahinterstecken. Das glauben jedenfalls seine politischen Gegner grundsätzlich. Heute hat er das Pentagon und andere Bundesbehörden offiziell beauftragt, alle bisher geheimen Regierungsakten über UFOs (UAPs) und außerirdisches Leben freizugeben. Verteidigungsminister Pete Hegseth und die Leiter anderer Behörden sollen „den Prozess der Deklassifizierung von Akten“ einleiten, die mit „außerirdischem Leben, unidentifizierten Luftphänomenen (UAP) und unidentifizierten Flugobjekten (UFOs)“ irgendwie in Verbindung stehen.

Trump war schon früher auf das Thema UFO und „Area 51“ angesprochen worden, hatte aber stets zurückhaltend darauf geantwortet. Er wisse persönlich um das „riesige Interesse in der Bevölkerung“ an diesem Thema. Er selbst wisse aber nicht, ob Aliens tatsächlich existierten.

Aktueller Auslöser könnte ein Podcast sein, in dem sein Amtsvorgänger Barack Obama vor einigen Tagen eingeräumt hat, dass die Wahrscheinlichkeit, wonach Aliens „real“ seien, sehr hoch sei. Allerdings, so Obama, gäbe es keine Keller unter der berühmten „Area 51“, in denen die Leichen von Außerirdischen aufbewahrt und an außerirdischer Technologie geforscht werde. Obama: „Es sei denn, sie hätten es vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten verborgen.“

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Klaus Kelle, Chefredakteur