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Der Lack ist ab: Übersteht das Königshaus diese Krise?
Kronprinzenpaar ist in Italien
Gerichtssaal 250 im Bezirksgericht von Oslo: Pünktlich um 9 Uhr heute Morgen betritt Marius Borg Høiby, Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit, den Saal. Die Anklageschrift des Staatsanwalts Andreas Kruszewski ist ein düsteres Dokument menschlicher Abgründe. Insgesamt 38 Anklagepunkte werden dem 29-jährigen Angeklagten zur Last gelegt. Es geht um vier Vergewaltigungen, bei denen die Opfer zum Zeitpunkt der Tat bewusstlos oder anderweitig wehrlos gewesen sein sollen. Zudem erhebt man Vorwürfe wegen häuslicher Gewalt gegen drei Ex-Partnerinnen, Bedrohungen, Sachbeschädigung und Verstöße gegen Kon…
Kirche angeblich „queerfeindlich“ und „patriarchal“
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Als Anfang des Jahres ehrenamtliche Helfer des Cafés „Stay“ im Leipziger Stadtteil Reudnitz morgens die Tür aufschlossen, schlug ihnen beißender Gestank entgegen. Unbekannte hatten in der Nacht Buttersäure durch das Schlüsselloch in die Räume gespritzt. Das war bereits der 24. Anschlag auf das kleine, christlich motivierte Café innerhalb von zweieinhalb Jahren. Die Täter: Linksextremisten, denen so viel Gott in Le…
Früher Vogel - KELLE
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Einigen von Ihnen ist in den vergangenen Wochen aufgefallen, dass sich hier etwas verändert hat. TheGermanZ ist kompatibler zur Gesellschaft da draußen gewo…

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Jedes Gebrüll spült die Erinnerung an die Öberfläche des Bewusstseins
Es ist Muttertag, der 10. Mai 2020, kurz vor ein Uhr nachts. In Bonn-Lannesdorf, einer beschaulichen Wohngegend, wird eine Streifenwagenbesatzung zu einem Routineeinsatz gerufen: Ruhestörung. Ein Mann soll laut schreiend gegen geparkte Autos schlagen. Für die Polizistin und ihren Kollegen ist es ein Einsatz, wie sie ihn dutzendfach im Monat erleben. Doch innerhalb von Sekunden verwandelt sich die Routine in einen Al…

Es herrschte klirrende Kälte im Berliner Norden, doch der Andrang war so groß wie nie zuvor: Am 10. Januar verwandelten sich die Wilhelm-Studios in Wilhelmsruh in das Epizentrum der linksextremen Szene. Wo früher in einer Eisengießerei Metall geschmolzen wurde, trafen sich mehr als 3.700 Teilnehmer, um über Krieg, Frieden und soziale Gerechtigkeit zu debattieren. Die Schlangen vor den Toren des Industriegeländes […]
Umfragen sind stets nur eine Momentaufnahme, die eine aktuelle Stimmungslage spiegelt. Ganz sicher sind sie keine sicheren Vorhersagen, und Umfragen sind oftmals auch ein Mittel zur politischen Stimmungsmache. Manche von Ihnen werden das Buch „Die Schweigespirale“ der einstigen Frau Noelle-Neumann kennen, die 1947 zusammen mit ihrem Ehemann das renommierte Allensbacher Institut gründete, das für die […]
Es herrschte klirrende Kälte im Berliner Norden, doch der Andrang war so groß wie nie zuvor: Am 10. Januar verwandelten sich die Wilhelm-Studios in Wilhelmsruh in das Epizentrum der linksextremen Szene. Wo früher in einer Eisengießerei Metall geschmolzen wurde, trafen sich mehr als 3.700 Teilnehmer, um über Krieg, Frieden und soziale Gerechtigkeit zu debattieren. Die Schlangen vor den Toren des Industriegeländes […]
Kirche angeblich „queerfeindlich“ und „patriarchal“

Wenn das Jesus-Kreuz zur Zielscheibe wird: Immer mehr Vandalismus und Einschüchterungen gegen Christen in Deutschland

Als Anfang des Jahres ehrenamtliche Helfer des Cafés „Stay“ im Leipziger Stadtteil Reudnitz morgens die Tür aufschlossen, schlug ihnen beißender Gestank entgegen. Unbekannte hatten in der Nacht Buttersäure durch das Schlüsselloch in die Räume gespritzt. Das war bereits der 24. Anschlag auf das kl…

Politik

Gerichtssaal 250 im Bezirksgericht von Oslo: Pünktlich um 9 Uhr heute Morgen betritt Marius Borg Høiby, Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit, den Saal. Die Anklageschrift des Staatsanwalts Andreas Kruszewski ist ein dü…
BRÜSSEL – Es ist ein Urteil mit Signalwirkung für ganz Europa: Das Brüsseler Gericht Tribunal de première instance francophone de Bruxelles hat in einer 26-seitigen Entscheidung dem umstrittenen Bürgermeisters Emir Kir…
„Ich finde, unser Justizsystem in Deutschland ist zu schwach. Ich kann verstehen, warum die Angeklagten über dieses Urteil und das ganze System lachen.“ Mit drastischen Worten reagierte Johann R. nach dem Richterspruch…
Es herrschte klirrende Kälte im Berliner Norden, doch der Andrang war so groß wie nie zuvor: Am 10. Januar verwandelten sich die Wilhelm-Studios in Wilhelmsruh in das Epizentrum der linksextremen Szene. Wo früher in ein…
Kronprinzenpaar ist in Italien
Gerichtssaal 250 im Bezirksgericht von Oslo: Pünktlich um 9 Uhr heute Morgen betritt Marius Borg Høiby, Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit, den Saal. Die Anklageschrift des Staatsanwalts Andreas Kruszewski ist ein düsteres Dokument menschlicher Abgründe. I…
Klare Ansage für Skandal-Bürgrmeister Emir Kir
BRÜSSEL – Es ist ein Urteil mit Signalwirkung für ganz Europa: Das Brüsseler Gericht Tribunal de première instance francophone de Bruxelles hat in einer 26-seitigen Entscheidung dem umstrittenen Bürgermeisters Emir Kir bescheeinigt,  im April 2024 in beispiel…
Skandalurteil in Regensburg
„Ich finde, unser Justizsystem in Deutschland ist zu schwach. Ich kann verstehen, warum die Angeklagten über dieses Urteil und das ganze System lachen.“ Mit drastischen Worten reagierte Johann R. nach dem Richterspruch heute im Landgericht Regensburg auf die…
Warum war der SPD-Bundestagsabgeordnete Jan Dieren dort?
Es herrschte klirrende Kälte im Berliner Norden, doch der Andrang war so groß wie nie zuvor: Am 10. Januar verwandelten sich die Wilhelm-Studios in Wilhelmsruh in das Epizentrum der linksextremen Szene. Wo früher in einer Eisengießerei Metall geschmolzen wurd…
Typische Geste von James Bond
Wie wird die 007-Serie weiter erzählt?
In den Büros von Eon Productions in London wird geradezu fieberhaft an der Zukunft einer globalen Ikone gefeilt. Seit Daniel Craigs emotionalem und in den Augen vieler langjähriger Fans groteskem Abschied in „Keine Zeit zu sterben“ klafft ein Vakuum im Geheimdienst Ihrer Majestät. Denn die ewige Frage nach dem „Wer“ ist nun untrennbar mit dem „Was“ verbunden. In welchem Szenario, in welcher Welt muss (und kann) der neue James Bond eigentlich glaubhaft unterwegs sein? Während die 90er-Jahre Bond sogar als „Relikt des Kalten Krieges“ belächelten, ist die Realität des Jahres 2026 von einer…
Spatenstich in Jacksonville am 26. April
Die Paderborner Benteler Group will mit ihrer Tochter Holon die Mobilität der Zukunft beherrschen. Doch während in den USA die Partnerschaft mit dem Fahrdienst-Riesen „Lyft“ gefeiert wird, erschüttert ein Justizskandal das Projekt. Im Zentrum stehen dabei schwere Vorwürfe gegen den Konzernerben Casper Benteler, ein geplatzter Exklusivpakt mit dem Startup „Beep“ und die Frage, wohin 30 Millionen zweckentfremdete US-Dollar wirklich geflossen sind. Die Benteler Group ist eines der typischen Bei…
Eine ganz neue „Zeitenwende“ droht
Der US-Ölmulti Sunoco hat vor wenigen Tagen die Kontrolle über zentrale Tanklager in Deutschland übernommen. Schaut man genauer hin, dann hat damit in Wirklichkeit ein gefährliches Spiel begonnen, das die deutsche Souveränität erheblich beeinträchtigen könnte. Der Verkauf von „TanQuid“, Deutschlands dominierendem Akteur bei der Lagerung von fossilen Brennstoffen, an den US-Konzern Sunoco wurde am 16. Januar abgeschlossen. Hinter Sunoco steht Kelcy Warren, ein milliardenschwerer Öl-Tycoon…

Und die Bonpflicht muss auch weg
Endlich spricht es mal einer aus. Warum dürfen Tankstellen und Backstationen sonntags Brötchen aufbacken, aber Bäcker nicht frisch backen? Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, will jetzt das sogenannte „Sonntagsbackverbot“ für Bäcker aufheben und dann auch gleich noch die unsinnige Bonpflicht abschaffen. Beides hat die schwarz-rote Bundesregierung im…
Was darf ein Rechtsstaat, wenn er einer bleiben will?
Ich habe die Dezember-Abende genutzt, mir noch einmal die Staffeln der US-Serie „Homeland“ anzuschauen. Da geht es – natürlich – um die Nationale Sicherheit der USA, die unbedingt geschützt werden muss – in diesem Fall von der famosen Claire Danes in der Hauptrolle als CIA-Agentin Carrie Mathison. Atemberaubende Plots, Spannung und Ernsthaftigkeit in einer Zeit nach den Anschlägen von 9/11. Ei…

Wissenschaft

Es ist Muttertag, der 10. Mai 2020, kurz vor ein Uhr nachts. In Bonn-Lannesdorf, einer beschaulichen Wohngegend, wird eine Streifenwagenbesatzung zu einem Routineeinsatz gerufen: Ruhestörung. Ein Mann soll laut schreiend gegen geparkte Autos schlagen. Für die Polizistin und ihren Kollegen ist es ein Einsatz, wie sie ihn dutzendfach im Monat erleben. Doch innerhalb von Sekunden verwandelt sich die Routine in einen Albtraum, der das Leben der Beamten für immer verändern wird.   Sekunden, die alles verändern   Als die beiden Beamten aus ihrem Fahrzeug steigen, stürmt ein 26-Jähriger unvermittelt auf sie zu. Er hat ein Messer in der Hand. Ohne Vorwarnung und extrem aggressiv sticht er dem Polizisten gezielt in den Hals und das Gesicht. Der Beamte sackt schwer verletzt zusammen, Blut strömt aus einer lebensgefährlichen Wunde. Die Polizistin steht innerhalb von Sekunden nicht nur in einer lebensgefährlichen Situation, sondern gleichzeitig vor der psychischen Zerreißprobe ihres Lebens. Die Beamtin sieht ihren Partner sterbend am Boden, muss gleichzeitig blitzschnell reagieren. In einer Mischung aus Überlebensinstinkt und Professionalität zieht sie ihre Dienstwaffe. Auch der verletzte Kollege feuert noch. Der Angreifer wird tödlich getroffen. Während die körperlichen Wunden des Kollegen durch eine Notoperation geheilt werden kann, beginnt für die Polizistin ein unsichtbarer Kampf, der niemals enden wird. In der polizeilichen Nachsorge wird deutlich, dass gerade die „unverletzte“ Beamtin oft die schwerste Last trägt. Sie war Zeugin der massiven Gewalt gegen ihren Partner und musste gleichzeitig die finale Entscheidung über Leben und Tod des Täters treffen. Das, woran die Betroffenen oft lebenslang leiden, nennt man Survivor’s Guilt (Überlebensschuld) oder massive Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Bilder des blutenden Kollegen und der Moment, in dem sie schießen muss, um zu überleben, brennen sich als „Flashbacks“ ins Gedächtnis ein. Jede künftige Ruhestörung, jedes plötzliche Gebrüll auf der Straße kann das Trauma triggern. Die Polizistin musste nicht nur das Ereignis verarbeiten, sondern auch das behördliche Verfahren durchlaufen, das nach jedem Schusswaffengebrauch standardmäßig eingeleitet wird. Auch das ist extrem belastend.   „Drei Mal im Leben vs. drei Mal die Woche“   Der Fall aus Bonn ist kein Einzelschicksal, sondern die Spitze eines Eisbergs. Ein oft zitierter Vergleich in Fachkreisen der Polizeipsychologie verdeutlicht die Diskrepanz: Während ein Durchschnittsbürger in seinem gesamten Leben statistisch zwei bis drei Mal traumatisierende Ereignisse erlebt (schwere Unfälle, Tod von Angehörigen), sind Polizisten im operativen Dienst manchmal mehrfach pro Woche mit menschlichem Leid, Leichenfundorten, Gewalt oder extremen Bedrohungen konfrontiert. Laut dem Bundeslagebild Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des BKA werden jährlich über 90.000 Beamte Opfer von Gewalt. Bis zu 22 Prozent, jeder fünfte Polizist, entwickeln im Laufe ihrer Karriere Symptome einer PTBS. Und die Dunkelziffer ist hoch, da die „Cops-Culture“ verlangt, keine Schwäche zu zeigen. Wer „psychisch angeschlagen“ ist, fürchtet um seine Waffentauglichkeit und damit um seine Karriere. Lange Zeit wurde PTBS bei der Polizei nur anerkannt, wenn sie auf ein einzelnes, massives Ereignis zurückzuführen ist. Die sogenannte „kumulative Traumatisierung“ – also das langsame Zerbrechen an vielen kleinen, schrecklichen Erlebnissen – wird rechtlich erst langsam als Dienstunfallfolge akzeptiert. Heute gibt es spezialisierte Anlaufstellen wie den Polizeipsychologischen Dienst oder Vereine wie „Lachen Helfen“, die sich auch um traumatisierte Einsatzkräfte kümmern. Der Fall Bonn-Lannesdorf erinnert daran, dass hinter jeder Uniform ein Mensch steht. Die Polizistin, die in jener Nacht ihren Dienst tat, rettete wahrscheinlich Leben, zahlte dafür aber einen hohen Preis mit ihrer seelischen Gesundheit.
Bei einigen der folgenreichsten und rätselhaftesten Ereignisse der jüngeren Geschichte entsteht ein Muster, das das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen nährt: Hunderte von Zeugen berichten von Beobachtungen, die im krassen Widerspruch zur offiziellen Untersuchung stehen. Die Diskrepanz zwischen der „Wahrheit der Straße“ und der „Wahrheit der Akten“ ist ein zentraler Treibstoff für anhaltende Spekulationen und Verschwörungstheorien.
Anhand von drei prominenten Beispielen – dem JFK-Attentat, dem Absturz von TWA 800 und dem Roswell-Vorfall – lässt sich dieses Muster der Ausblendung systematischer Widersprüche nachzeichnen.

JFK-Attentat

Das Attentat auf John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas ist das Paradebeispiel für die Ausblendung von Zeugenaussagen.
Die offizielle Version: Die Warren-Kommission kam 1964 zu dem Schluss, dass Lee Harvey Oswald als Einzeltäter alle Schüsse aus dem sechsten Stock des Texas School Book Depository abgab. Die tödlichen Schüsse kamen demnach von hinten.
Die Zeugenaussagen: Zahlreiche Augenzeugen und Ohrenzeugen in der Dealey Plaza – darunter Polizisten, Passanten und Reporter – sagten aus, sie hätten Schüsse von vorne, vom sogenannten „Grassy Knoll“ (grasbewachsenen Hügel) gehört. Einige rannten sogar den Hügel hinauf, um dort nach dem Schützen zu suchen.
Die Diskrepanz: Der 888 Seiten umfassende Warren Report minimierte oder ignorierte diese Aussagen weitgehend. Die Kommission argumentierte, dass die Akustik im Plaza verwirrend gewesen sei und die Richtung der Schüsse nicht zuverlässig bestimmt werden konnte. Für Skeptiker ist dies der Hauptbeweis für die Vertuschung eines zweiten Schützen und einer umfassenden Verschwörung.

TWA 800

Der Absturz von TWA Flug 800 im Juli 1996 ist ein technisches Pendant zum JFK-Fall.
Die offizielle Version: Das NTSB (National Transportation Safety Board) stellte nach vier Jahren intensiver Untersuchung fest, dass ein Kurzschluss den zentralen Treibstofftank entzündete. Es war ein technischer Unfall.
Die Zeugenaussagen: Etwa 250 Zeugen am Boden, auf Booten und in der Luft berichteten übereinstimmend von einer aufsteigenden Lichtspur, die sich dem Flugzeug näherte, bevor es explodierte. Die meisten dieser Zeugen waren glaubwürdig (Militärs, Piloten, Polizisten).
Die Diskrepanz: Die Ermittlungsbehörden NTSB und FBI erklärten die Zeugenaussagen in ihrem Abschlussbericht für unzuverlässig. Sie seien durch den Schock des Ereignisses und die visuelle Verfolgung der brennenden Trümmer entstanden. Die Radardaten zeigten angeblich keine anderen Objekte in der Nähe. Kritiker sehen dies als klaren Fall staatlicher Vertuschung, um einen militärischen Abschuss zu verbergen.

Roswell

Der Vorfall von Roswell 1947 ist der Ursprung moderner UFO-Mythen, ebenfalls geprägt von veränderten Aussagen.
Die offizielle Version: Das Militär gab 1947 an, einen Wetterballon geborgen zu haben. Jahrzehnte später korrigierte die Air Force dies zu einem geheimen Spionage-Ballon („Projekt Mogul“). Von Leichen war damals nie die Rede.
Die Zeugenaussagen: Der Geheimdienstoffizier Jesse Marcel und Bestatter Glenn Dennis sprachen Jahre später von einem „Cover-Up“. Sie beschrieben Trümmer von unbekanntem Material und nicht-menschliche Körper. Diese Aussagen tauchten erst Jahrzehnte später auf und widersprachen den offiziellen Erklärungen fundamental.
Die Diskrepanz: Die offiziellen Stellen deuten die Zeugenaussagen als nachträgliche, durch Medienberichte verzerrte Erinnerungen (Memory Contamination). Ufologen sehen darin späte Geständnisse von Menschen, die unter den Druck der Geheimhaltung litten.
Bei spektakulären Ereignissen von nationaler Tragweite werden Zeugenaussagen, die der offiziellen, oft beruhigenden oder sicherheitspolitisch notwendigen Version widersprechen, systematisch an den Rand gedrängt.
Ob dies aus dem rationalen Grund geschieht, dass physische Beweise und technische Daten zuverlässiger sind als menschliche Wahrnehmung unter Stress, oder ob es sich um eine bewusste Strategie der Vertuschung handelt, bleibt die zentrale Frage. In vielen Fällen zwingt die Ausblendung der „abweichenden“ Zeugenberichte die Öffentlichkeit dazu, entweder der Regierung blind zu vertrauen oder an eine Verschwörung zu glauben.
Ein ganzer Tag heute in Berlin auf der Schulbank und ich komme nach Haus und mit raucht der Kopf: Was es alles gibt. Fachleute aus verschiedenen Bereichen informierten ein kleines ausgewähltes Publikum über Möglichkeiten und Missbrauchsmöglichkeiten der Künstlichen Intelligenz, und wie man weiter die Kontrolle behält, wenn sich Bots plötzlich verselbständigen und miteinander austauschen, ohne vorher Menschen zu fragen, ob sie das dürfen. Sie alle kennen die „Terminater“-Filme mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle – in echtes Stück Filmgeschichte. Der erste Streifen aus dem Jahr 1984 handelt von einer Maschine, einem humanoiden Cyborg, der aus dem Jahr 2029 nach 1984 geschickt wird, um Sarah Connor zu töten, die Mutter des zukünftigen Widerstandsanführers John Connor. Im zweiten Teil wird es dann noch komplizierter, denn wieder ist Stahl-Arnie als „Terminator“ unterwegs, aber dieses Mal umprogrammiert, um den jungen John Connor zu beschützen, den eine andere hochmoderne Maschine an den Kragen will. Wir haben das damals geliebt und bei Popcorn und Bier gedacht, was für eine Phantasie. Die Maschinen übernehmen die Macht…hahahaha Naja, ganz so lustig ist es nicht mehr Denn jetzt gibt es Künstliche Intelligenz (KI) für jedermann und jederfrau. Und wenn Sie sich schon einmal damit befasst oder sich darauf eingelassen haben – das ist wirklich geil. Im Grunde macht KI nichts weiter, als Computersystemen beizubringen, Dinge zu lernen und Aufgaben zu lösen, die bisher menschliche Intelligenz erfordert, komplizierte Zusammenhänge verstehen und Maschinen zu ermöglichen, die Arbeit für uns Menschen zu erleichtern. Systeme werden dazu mit großen Datenmengen trainiert, erkennen Muster und können basierend darauf Entscheidungen oder wenigstens zutreffende Vorhersagen abgeben. Sie alle kennen Geräte wie „Alexa“, die auf menschliche Sprache reagieren können. Oder nehmen Sie die Online-Shops oder Streamingdienste wie Netflix, die mittels KI Produkte und Filme vorschlagen, die Ihnen vermutlich gefallen. Navigationssysteme im Auto, die ganz von allein einen neuen Weg für Sie suchen, wenn Sie nicht so abgebogen sind, wie vorgegeben. Es gibt unglaublich viele Anwendungsmöglichkeiten Und glauben Sie mir, diese Entwicklung steht gerade erst am Anfang. Zukunftsforscher versuchen deshalb auch, die Gefahren für die Menschheit abzuschätzen, und sind sich dabei – na klar – nicht einig. Stand heute würde ich sagen, die Mehrheit der Forscher sieht keine Gefahr, unmittelbar schon mal gar nicht.  Aktuelle KI-Systeme besitzen kein Bewusstsein, haben keine eigenen Wünsche oder Emotionen. Sie agieren auf der Grundlage von Anweisungen und Daten, die ihnen von Menschen programmiert werden. Es fehlt ihnen die Fähigkeit zu wirklich menschlicher Kognition und Autonomie. Computer benötigen aber unbedingt menschliche Eingaben, eine Programmierung und Infrastruktur, um funktionieren zu können. Und außerdem gibt es heute intensive Forschung zur KI-Sicherheit, um sicherzustellen, dass die Systeme den menschlichen Werten möglichst getreu entsprechen. Aber völlig aus dem Schneider sind wir nicht Denn es gibt Bedenken, ob nicht eines Tages ein KI-System entwickelt werden könnte, das die menschliche Intelligenz in allen Bereichen sogar weit übertrifft. Selbst wenn eine KI mit guten Absichten programmiert würde, könnte sie unbeabsichtigte Verhaltensweisen entwickeln, um ihre Ziele zu erreichen, die aber für die Menschheit dann schädlich sein könnten. Beispielsweise eine KI, die das Ziel hat, ein Problem effizient zu lösen, Ressourcen auf eine Weise umleitet, die menschliche Bedürfnisse aber komplett ignoriert. Aktuell haben Computer bei weitem nicht die Fähigkeiten, die Weltherrschaft zu übernehmen. Die Debatte dreht sich um zukünftige, hypothetische Szenarien. Während die Entwicklung der KI enorme Chancen für die ganze Menschheit bietet, erkennen Intellektuelle und Forscher auch erhebliche Risiken.
Trotz „einiger Auffälligkeiten“ deutet nichts darauf hin, dass „3I/Atlas“ einen künstlichen Ursprung habe – das versicherte die US-Raumfahrtbehörde NASA sicherheitshalber schon mal vorab. Denn seit Wochen ist das Alien-geneigte Publikum im Internet in höchster Aufregung. Und klar ist: der sich der Erde nähernde Komet 3I/Atlas ist – darüber wenigstens herrscht Konsens – ein außergewöhnlicher Himmelskörper, erst der dritte interstellare Komet, der in unserem Sonnensystem herumfliegt nach „Oumuamua“ (2017) und „Borisov“ (2019). Die Schweizer Tageszeitung „20min“ berichtet, dass der Flugkörper voraussichtlich morgen auf seinem Flug durchs All den sonnennächsten Punkt erreichen wird – eine außergewöhnlich Chance zur Beobachtung für die Wissenschaftler. Das internationale Asteroiden-Warnnetzwerk (IAWN) der NASA hat eine Beobachtergruppe zusammengerufen, die den Kometen genau im Blick behält und analysiert, denn 3I/Atlas verhält sich ungewöhnlich. Mehrfach ist der Himmelkörper (11,2 Kilometer Durchmesser) auf seiner Reise durch das All von der natürlichen Route abgewichen – und bisher sind Wissenschaftler ratlos, ob dies natürliche Ursachen hat, oder „ob andere Faktoren eine Rolle spielen“. Was für Faktoren können das aber sein? Der Astrophysiker Avi Loeb von der Harvard Universität hat mit einer eigenen Theorie international für Aufsehen gesorgt. „Die Frage ist, warum ein so gewaltiges Objekt in unser inneres Sonnensystem gelangt, wenn wir zuvor nur kleine gesehen haben“, sagte Loeb gegenüber dem US-Sender NewsNation. Mit ungefähr 33 Milliarden Tonnen ist 3I/Atlas außergewöhnlich groß. Loeb hält für möglich, dass 3I/Atlas kein Komet im klassischen Sinne, sondern ein „technologisches Artefakt mit aktiver Intelligenz ist“. Neben der Größe sei auch die Flugbahn des Objekts außergewöhnlich, sie bringt ihn in die Nähe von Jupiter, Venus und Mars – für Loeb Hinweise auf eine mögliche Steuerung oder künstliche Beschleunigung. Und: Die Reflexion des Sonnenlichtes auf 3I/Atlas weise nicht auf einen Kometen hin, da das „Hubble“-Weltraumteleskop zwar eine Staubspur erkannt habe, die jedoch nicht hinter dem Kometen, sondern vor diesem verlaufe. Die weltweite Ufo-Community ist in Aufregung Stehen wir gar kurz vor einem direkten Kontakt der Menschheit mit einer außerirdischen Zivilisation? Davon könne keine Rede sein, wird der NASA-Wissenschaftler Tom Statler im englischen „Guardian“ zitiert: „Es sieht aus wie ein Komet. Es verhält sich wie ein Komet. Es ähnelt in fast jeder Hinsicht sehr stark den Kometen, die wir kennen.“ Er halte deshalb andere als die Kometen-Theorie für nahezu ausgeschlossen. Eine Erklärung für die mehrfachen Abweichungen des Flugkörpers von seiner natürlichen Bahn hat er allerdings auch nicht. Viele Menschen vertreten in den Sozialen Medien im Internet die Auffassung, bei 3I/Atlas handele es sich nicht um einen natürlichen Himmelskörper, sondern ein außerirdisches Raumschiff. Und morgen ist nicht mehr lange hin – vielleicht wissen wir dann mehr.
Bei einigen der folgenreichsten und rätselhaftesten Ereignisse der jüngeren Geschichte entsteht ein Muster, das das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen nährt: Hunderte von Zeugen berichten von Beobachtungen, die im krassen Widerspruch zur…
Was, wenn Bots einfach so miteinander kommunizieren?
Ein ganzer Tag heute in Berlin auf der Schulbank und ich komme nach Haus und mit raucht der Kopf: Was es alles gibt. Fachleute aus verschiedenen Bereichen informierten ein kleines ausgewähltes Publikum über Möglichkeiten und Missbrau…
Ist morgen der Tag, an dem die Erde stillsteht?
Trotz „einiger Auffälligkeiten“ deutet nichts darauf hin, dass „3I/Atlas“ einen künstlichen Ursprung habe – das versicherte die US-Raumfahrtbehörde NASA sicherheitshalber schon mal vorab. Denn seit Wochen ist das Alien-geneigte Publikum im Internet…

Eine Matropole im ständigen Wandel
Berlin im Jahr 2026 ist eine Stadt, die ihre Vergangenheit als „Spielplatz der Anarchie“ längst hinter sich gelassen hat und dennoch versucht, deren Geist in einer Welt voller Gentrifizierung und Algorithmen zu bewahren. Wer heute durch die Tür des Zig Zag Jazz Clubs tritt oder im Loci Loft an sein…

Wenn Familien an Florida denken, fällt der Blick oft zuerst auf die großen Freizeitparks in Orlando. Doch wer das „echte“ Florida erleben möchte – eine Mischung aus preisgekrönten Traumstränden, erstklassigem Profisport und einer entspannten, subtropischen Lebensart –, für den ist die Tampa Bay Are…
Die Geschichte von Ghislaine Maxwell ist die Erzählung eines Lebens zwischen extremem Privileg und moralischem Abgrund. Geboren in eine Welt von unvorstellbarem Reichtum und politischem Einfluss, endete ihr Weg nicht in den Palästen der Macht, sondern in einer Gefängniszelle in Texas. Um zu vers…

Glaube

Kirche angeblich „queerfeindlich“ und „patriarchal“
Als Anfang des Jahres ehrenamtliche Helfer des Cafés „Stay“ im Leipziger Stadtteil Reudnitz morgens die Tür aufschlossen, schlug ihnen beißender Gestank entgegen. Unbekannte hatten in der Nacht Buttersäure durch das Schlüsselloch in die Räume gespritzt. Das war bereits der 24. Anschlag auf das kl…
Es war schon ein Paukenschlag zum Jahresauftakt, als Papst Leo XIV. die beim Vatikan akkreditierten Diplomaten empfing. Eigentlich erwartet man bei so etwas in der feierlichen Atmosphäre der Sala Regia diplomatische Floskeln und anständiges Finger-Food (für alle, die Anglizismus ablehnen: ans…
Nicht des Sex ist das Problem, sondern die Entwürdigung
Wir leben in allen traditionell „westlichen“ Gesellschaften und darüber hinaus in einer stark auf Sexualität fixierten Zeit. Das ist eine rein faktische Feststellung und hat zunächst einmal gar nichts mit Wertung zu tun. Aber wenn es stimmt, dass das späte 19. Jahrhundert prüde und verklemmt war, d…

Medizin

Im Kalten Krieg von der CIA gegründet
Wie geht es weiter mit dem traditionsreichen US-Sender „Radio Free Europe/Radio Liberty“ (RFE/RL)? Diese Frage stellt sich in diesen Tagen erneut, nachdem die Trump-Regierung im Frühjahr die Finanzierung des Senders massiv kürzte und Personal entlassen werden musste. Damit diese globale Stimme der Freihei…
Gesamtkosten von 1,7 Millionen Euro sind überschaubar
In Brandenburg steht ein Thema im Fokus, das Leben retten kann: der flächendeckende Einsatz von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) im öffentlichen Raum. Die AfD-Fraktion hatdazu im Landtag Brandenburg einen Antrag eingereicht, der ein Förderprogramm für die Beschaffung und Installation dieser leb…
Was stand in den Textnachrichten an den Pfizer-Chef?
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vergangene Woche vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGh) eine schwere Niederlage einstecken müssen. Gegenstand des Verfahrens war die Weigerung von der Leyens, Textnachrichten offenzulegen, die sie und Pfizer-Chef Albert Bourla während der Corona-P…
Besonders betroffen sollen inhaftierte Falun Gong-Mitglieder in China sein
Die globale Organ-Mafia hat für ihre Geschäfte mit der Armut in Kenia einen neuen Hotspot gefunden. Ein „Israeli“, der seit Jahren international mit Haftbefehl gesucht werde, stecke dahinter, schreibt das Nachrichtenmagazin SPIEGEL heute. Nigeria war lange Zeit ein beliebtes Reiseziel für Organsuchende, w…

Natur & Heimat

UZOH wird der neue Star am deutschen Musicla-Himmel
Eine rauschende Premiere – diese Formulierung liest man oft, wenn eine neue Bühnenshow irgendwo startet. Aber gestern Abend bei der Premiere von „Ghost – Nachricht von Sam“ im BlueMax Theater am Marlene-Dietrich-Platz traf diese Beschreibung zu wie selten. Denn es war eine wirklich rauschende Premiere, die 600 Gäste im umgebaut…
Bahnhöfe und Flughäfen? Vergessen Sie’s!
Das Winterwetter führt Deutschland am Wochenende in einen meteorologischen Ausnahmezustands, der unser Land in zwei  gefährliche Wetterzonen spalten wird. Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnen für den 10. und 11. Januar vor einer sogenannten „Grenzwetterlage“ von ungewöhnlicher Intensität, bei der arktische Pol…
Über die schöpferische Kraft des Fabulierens
Wer Katerina Poladjan liest, muss sich auf das Ungefähre einlassen können. Die 1971 in Moskau geborene und in Deutschland aufgewachsene Autorin hat sich über Jahre hinweg den Ruf einer literarischen Präzisionskünstlerin erarbeitet, die das Große im Kleinen findet. In ihrem neuesten Roman „Goldstrand“, erschienen im Frühjahr 202…
Ehrenspielführer der Nationalmannschaft
von MARK ZELLER Ruhrpott-Mentalität bedeutet: Bedingungsloser Einsatz zahlt sich immer aus, auch wenn man manchmal dafür Geduld braucht. Und so ist auch der riesige Geduldsfaden der hiesigen Fußballgemeinde stabil genug, um zu einem guten Ende zu führen: Bernard Dietz, die Verkörperung des „E…
Erinnerungen an meine Jugend in Zandvoort
von DENNIS KING Dieses Wochenende ist für mich etwas Besonderes, der Grosse Preis der Niederlande der Formel-1 gastiert in Zandvoort. Dort, wo ich von 1959 bis 1974 gewohnt habe, sich meine Liebe zu Ferrari entwickelt hat und im Rückschluss meine (relativ kurze und nicht sonderlich erfolgreic…

Einfach mal ein Bier in einer Sportsbar trinken
von DENNIS KING Gerade spuckte der Toaster zwei Scheiben aus, die ich umgehend zu einem nahrhaften Käsebrot verarbeitete und verspeiste. Dabei schwirrten meine Gedanken wieder mal durch den Kosmos abertausender Society-Meldungen auf allen sozialen Kanälen. Halt machte ich bei einen kleinen Ber…
Arminia Bielefeld gegen den VfB Stuttgart
Am 24. Mai werden im Berliner Olympiastadion Arminia Bielefeld und der VfB Stuttgart das Finale um den DFB-Pokal ausspielen. Das Duell der Schwaben gegen den Underdog vom Teutoburger Wald elektrisiert die Fußballfans, zumindest die aktiven. Der RBB meldete am Abend in den Radionachrichten, dass gro…
Die Zweierbeziehung ist ein biologisches und psychologisches Grundbedürfnis
In einer Welt, die sich immer schneller dreht und in der Selbstverwirklichkeit oft als höchstes Gut gepriesen wird, stellen sich auch viele Deutsche die Frage: Brauchen wir die klassische Zweierbeziehung überhaupt noch? Die Wissenschaft gibt darauf eine klare Antwort: Ja. Für die Mehrheit der Me…
„Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“ – so heißt die neue Dokumentation der Aktion DemoFürAlle. Was provokant klingt, ist das Ergebnis monatelanger Recherche. Der Film zeigt mit bedrückender Klarheit, wie übergriffige Sexualpädagogik in deutschen Kindertagesstätten Einzug halten konnte…

Die jungen Leute machen Mut
Der Himmel meinte es gut gestern mit den Pro-Lifern in Berlin, beim 21. „Marsch für das Leben“. Unter strahlendem Spätsommerhimmel hatten sich mehr als 3000 Menschen in der Hauptstadt der Berliner Republik versammelt, um ein Zeichen zu setzen – für das Leben und gegen eine schleichende Tendenz in u…
Was, wenn mal selbst noch in der Pubertät ist?
von DENNIS KING Obwohl ich nicht zum Sentimentalen neige, merke ich doch in jüngster Zeit immer öfter, in welch rasanter Geschwindigkeit sich die Welt verjüngt. Kaum sind die eigenen Kinder, nach gefühlten fünf Jahren, volljährig, steht auch schon das Abenteuer des Großvatertums vor der Tür…

Früher Vogel - KELLE

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Klaus Kelle, Chefredakteur

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Einigen von Ihnen ist in den vergangenen Wochen aufgefallen, dass sich hier etwas verändert hat. TheGermanZ ist kompatibler zur Gesellschaft da draußen geworden. Also, kompatibel waren wir schon immer; unsere Leser schätzten schon in den ersten neun…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Falls Sie gratulieren möchten: Ich habe heute meinen zehnten Geburtstag. Denn heute so gegen 7 Uhr vor zehn Jahren war ich fast tot. Schwerer Herzinfarkt, drei Mal mit Stromstößen zurückgeholt, fast drei Wochen im künstlichen Koma. Glauben Sie mir, d…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, das ist mal eine Aktion, oder? Für Hinweise zur Ergreifung der Linksterroristen, die vor einigen Wochen den Berliner Südwesten tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten hatten – 45.000 Haushalte kalt und dunkel – wird heute eine Belohnung in Höh…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Das Wochenende ist immer eine gute Zeit, um Sie mit den wirklich relevanten Themen in Verbindung zu bringen. Und so will ich Ihnen heute erzählen, was Rheinländer und Westfalen trennt, und weshalb sie eigentlich auch nicht in einem Bundesland zusamme…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist eine Veranstaltung der Superlative. Es gibt nichts Vergleichbares auf der Welt, und das liegt nicht nur an dem denkwürdigen Auftritt des amerikanischen Präsidenten Donald Trump gestern vor der politischen u…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Die hitzige Diskussion um den Auftritt von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bei „Lanz“ im ZDF reißt nicht ab. Ich meine, dann schauen wir uns doch einfach mal an, was passiert ist und was nicht! Es beginnt ja schon damit, das…