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Das Gebäude des EU-Parlaments in Brüssel
Großr Erfolg für EVP-Chef Manfred Weber
Endlich! Endlich hat sich die Mehrheit der Europaabgeordneten der bürgerlich-konservativen und der rechten Parteien aufgerafft, das Richtige zu tun. „Lass die Köter kläffen, die Karawane zieht weiter“, so ähnlich hätte sich Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) heute wohl zum Ergebnis in Brüssel geäußert. Die Mehrheit stimmte vorhin im Europaparlament für eine Rückführungsverordnung, die sogenannte „Abschiebezentren“ in Ländern außerhalb der EU erlaubt. Ursprünglich ein Gesetzentwurf der EVP-Fraktion, der auch CDU und CSU angehören. Deren Fraktionschef Manfred Weber hatte bereits in einem Interv…
China und Indien schauen nicht mehr einfach zu
wp-content/uploads/2026/03/Mondbasis-Modell.jpg
Während im Internet Schwachsinns-Erzählungen weiter Konjunktur haben, dass die Landung der Amerikaner auf dem Mond am 21. Juli 1969 gar nicht stattgefunden haben könnte, beginnt die US-Raumfahrtbehörde erneut, ein ganz großes Rad zu drehen. Unter Führung von Jared Isaacman hat die NASA eine radikale Neuausrichtung angekündigt. Kern soll dabei der Abschied von der geplanten Mond-Raumstation „Gateway“ zugunsten eine…
Früher Vogel - KELLE
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, alles hat seine Zeit, sagt man ja immer so schön, wenn man mit irgendwas aufhören will oder muss, was einem liebgeworden ist. Nach dem Desaster der FDP bei d…

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Die Kirche Jesu ist keine Drückerkolonne
Der frühere Erzbischof von Fulda Johannes Dyba (1929–2000) war bekannt für seine pointierten und manchmal provokanten Aussagen. Für mich als einen, der 1981 zum römisch-katholischen Glauben konvertierte, war Dyba ein geistliches Leuchtfeuer in einer immer dunkler werdenden Gesellschaft, in der Gott und die Lehre Jesu immer weniger Raum finden. Dabei wäre es heute viel wichtiger, aber das ist ein anderes Thema. De…

Als am 9. Oktober 1958 Papst Pius XII. starb, schwappte eine Welle der Anteilnahme um die Welt. Die Beisetzungsfeierlichkeiten waren ein Großereignis, wie es die Stadt Rom schon lange nicht mehr erlebt hatte. Unzählige Menschen – von einfachen Bürgern bis zu Staatsoberhäuptern – drückten ihre Anteilnahme und Hochachtung vor dem Lebenswerk dieses Mannes aus, der […]
Der schwelende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und den europäischen NATO-Partnern droht zu skalieren. „Ich habe ihn noch nie in meinem Leben so wütend erlebt. Angesichts dessen, was auf dem Spiel steht, teile ich diese Wut“, schrieb US-Senator und Trump-Freund Lindsey Graham gestern nach einem Treffen mit seinem Präsidenten. Dabei wurde über die Absage mehrerer wichtiger NATO-Mitgliedsländer in Europa diskutiert, sich an […]
Als am 9. Oktober 1958 Papst Pius XII. starb, schwappte eine Welle der Anteilnahme um die Welt. Die Beisetzungsfeierlichkeiten waren ein Großereignis, wie es die Stadt Rom schon lange nicht mehr erlebt hatte. Unzählige Menschen – von einfachen Bürgern bis zu Staatsoberhäuptern – drückten ihre Anteilnahme und Hochachtung vor dem Lebenswerk dieses Mannes aus, der […]
China und Indien schauen nicht mehr einfach zu

„Mondbasis Donald Trump“? Der neue Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Mond entwickelt sich rasant

Während im Internet Schwachsinns-Erzählungen weiter Konjunktur haben, dass die Landung der Amerikaner auf dem Mond am 21. Juli 1969 gar nicht stattgefunden haben könnte, beginnt die US-Raumfahrtbehörde erneut, ein ganz großes Rad zu drehen. Unter Führung von Jared Isaacman hat die NASA eine radik…

Politik

Endlich! Endlich hat sich die Mehrheit der Europaabgeordneten der bürgerlich-konservativen und der rechten Parteien aufgerafft, das Richtige zu tun. „Lass die Köter kläffen, die Karawane zieht weiter“, so ähnlich hät…
Die Europäische Gemeinschaft als ein Bündnis souveräner Staaten zum gegenseitigen Wohlergehen und auf dem Fundament gemeinsamer Werte basierend, ist eine bis heute mitreißende Idee. Ich meine damit die Grundidee von h…
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Wie geeint kann die Europäische Union (EU) auftreten, wenn das Einstimmigkeitsprinzip herrscht und zwei notorische Quertreiber klare Botschaften an Moskau regelmäßig verzögern oder sogar stoppen? In den Gängen des Be…
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Endlich! Endlich hat sich die Mehrheit der Europaabgeordneten der bürgerlich-konservativen und der rechten Parteien aufgerafft, das Richtige zu tun. „Lass die Köter kläffen, die Karawane zieht weiter“, so ähnlich hätte sich Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl (CD…
Die Europäische Gemeinschaft als ein Bündnis souveräner Staaten zum gegenseitigen Wohlergehen und auf dem Fundament gemeinsamer Werte basierend, ist eine bis heute mitreißende Idee. Ich meine damit die Grundidee von herausragenden Staatsmännern wie Charles…
Trump attackiert Deutschland und Großbritannien
Der schwelende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und den europäischen NATO-Partnern droht zu skalieren. „Ich habe ihn noch nie in meinem Leben so wütend erlebt. Angesichts dessen, was auf dem Spiel steht, teile ich diese Wut“, schrieb US-Senator un…
Ungarn und slowakei stimmen Russland-Sanktionen zu
Wie geeint kann die Europäische Union (EU) auftreten, wenn das Einstimmigkeitsprinzip herrscht und zwei notorische Quertreiber klare Botschaften an Moskau regelmäßig verzögern oder sogar stoppen? In den Gängen des Berlaymont-Gebäudes in Brüssel redet man p…
Alles, was in einen guten Tomatenketchup gehört...
Alnatura, Werder und Born ganz vorn
Wer meint, Ketchup sei eine typisch amerikanische Erfindung, der ist auf den Holzweg. Denn der Ursprung liegt im China des 17. Jahrhunderts. Dort kannte man eine würzige Sauce aus fermentiertem Fisch und Gewürzen namens „Kê-tsiap“. Britische Seefahrer brachten das Rezept im 18. Jahrhundert nach Europa mit, wo man händeringend versuchte, diesen Geschmack irgendwie  zu kopieren – zunächst mit Pilzen, Walnüssen oder Austern. Aber dann kam die Tomate ins Spiel… Das erste bekannte Rezept für Tomatenketchup veröffentlichte dann – na endlich – der amerikanische Gartenbau-Wissenschaftler James M…
Nachteile für den Mittelstand
In einer Zeit, in der nationale Souveränität zunehmend unter Druck gerät, bestätigt die Bundesregierung nun offiziell: Die Kontrolle über deutsche Banken wandert unaufhaltsam nach Brüssel. Die EU-Bankenunion entreisst Berlin die Hoheit über die Finanzinstitute. Ein Verlust, der nicht nur unser privates Geld betrifft, sondern die Grundpfeiler unserer Wirtschaft und lokalen Strukturen bedroht. Konservative Werte wie dezentrale Entscheidungen und regionale Verankerung stehen auf dem Spiel. Die…
Kriegswirtschaft ist kein Zukunftsmodell
Russlands Kriegspräsident Wladimir Putin gibt sich cool. Westliche Sanktionen, Verluste an Menschen und Material in seinem Ukraine-Feldzug, steigende Inflation, Überalterung der Gesellschaft: Alles kein Problem. Der Imperator hat alles im Griff – so seine Botschaft nach innen und außen. Doch hinter den glänzenden Statistiken aus Moskau verbirgt sich laut einer aktuellen Analyse des Bundesnachrichtendienstes (BND) eine ganz andere, eine bittere Realität. Der Kern der BND-Analyse liegt in…

Hohe Zinsen der Fed entziehen dem Krypto-Markt Kapital
Es klang wie das Drehbuch für einen unendlichen Bullenmarkt. US-Präsident Donald Trump, der sich vom Krypto-Skeptiker zum „Krypto-Präsidenten“ gewandelt hatte, hielt nach seiner Wahl Wort. Seit Amtsantritt im Januar 2025 hat er die regulatorische Landschaft der USA in Rekordtempo umgepflügt. Die Einsetzung kryptofreundlicher Manager und Analysten an der Spitze der SEC und der CFTC war dabei nur d…
Guter Deutschunterricht ist der Schlüssel
Gastbeitrag von Dr. RICHARD BÖGER Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung der Zahl der in Deutschland lebenden Menschen im Erwerbsalter (20 – 66) im nächsten Jahrzehnt deutlich sinken wird. Ohne Zuwanderung wird der Rückgang bis 2035 insgesamt 13,2 Prozent und damit 6,2 Millionen Erwerbstätige betragen. Dies wird den schon jetzt bestehenden Fachkräftema…

Wissenschaft

Während im Internet Schwachsinns-Erzählungen weiter Konjunktur haben, dass die Landung der Amerikaner auf dem Mond am 21. Juli 1969 gar nicht stattgefunden haben könnte, beginnt die US-Raumfahrtbehörde erneut, ein ganz großes Rad zu drehen. Unter Führung von Jared Isaacman hat die NASA eine radikale Neuausrichtung angekündigt. Kern soll dabei der Abschied von der geplanten Mond-Raumstation „Gateway“ zugunsten einer direkten, permanenten Präsenz auf der Mondoberfläche sein. Ältere von Ihnen erinnern sich vielleicht noch an die Fernsehserie „Mondbasis Alpha 1“ aus den siebziger Jahren …
Der „Ignition“-Plan, den Isaacman gerade in Washington vorgestellt hat, markiert das Ende des „Gateway“-Projekts. Die Raumstation im Mondorbit, an der auch die europäische ESA maßgeblich beteiligt war, soll nun „eingestampft“ werden. Statt Milliarden US-Dollar in eine orbitale Zwischenstation zu investieren, die zu Recht als bloßes logistisches Nadelöhr kritisiert wird, fließen die Mittel nun direkt in den Bau des „Artemis Base Camp“ am Südpol des Mondes.
Rund 20 Milliarden Dollar sind für die nächsten sieben Jahre bereitgestellt. Weitere 10 Milliarden sollen nach 2032 folgen.
Die Umsetzung wird über Dutzende Missionen geplant, mit denen Infrastruktur, Habitate und Energieversorgung zum Mond transportiert werden. Der Beginn des Baus auf dem Mond soll dann – was sonst – noch in der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump erfolgen. Und wir beginnen zu ahnen, wie die Mondbasis heißen wird…
Der militärische und geopolitische Faktor
Die Beschleunigung des Programms ist kein reines Forschungsprojekt, sondern ein Wettlauf um nationale Sicherheit und auch zukünftige strategische Vorherrschaft. Denn der Rivale China plant mit seiner „International Lunar Research Station“ (ILRS) ebenfalls eine Basis auf dem Erdtrabanten bis 2035. Die USA befürchten nun offenbar, dass Peking durch eine frühe Präsenz die Kontrolle über strategisch wichtige Ressourcen beanspruchen könnte. Denn bekannt ist: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst …
Doch das ist nur ein Aspekt, denn in Zeiten globaler militärischer Spannungen, die derzeit eher noch zunehmen, ist die Ökonomie nur ein Nebenfaktor.
Die beiden Supermächte – und Indien als Tiger auf dem Sprung nach ganz vorn – betrachten den Mond inzwischen als eine Art ultimatives militärisches Hochplateau. Eine Basis auf dem Mond: Von dort aus könnte derjenige, der dort fest stationiert ist, ungestört die Überwachung des erdnahen Raums perfektionieren, militärische Systeme von hier aus steuern und Erdsatelliten konkurrierender Staaten stören oder auch zerstören.  Isaacman deutlich: „Amerika wird den Mond nie wieder aufgeben.“
Um die Versorgung der Basis während der zweiwöchigen Mondnächte zu sichern, setzt die NASA übrigens auf Kernenergie. Mini-Kernreaktoren sollen die zukünftige Station unabhängig von Sonnenlicht machen. Noch vor Ende 2028 soll ein ebenfalls nuklearbetriebenes Raumschiff zum Mars starten. Es wird drei Hubschrauber (Nachfolger von Ingenuity) absetzen, um nach unterirdischem Wasser und Landeplätzen für bemannte Missionen zu suchen.
Für die internationalen Partner der NASA wie die ESA ist die Kursänderung ein Schock, da europäische Module bereits in der Entwicklung waren. Doch für die USA zählt jetzt nur noch das Tempo. Mit Jared Isaacman an der Spitze wandelt sich die NASA von einer längst behäbig gewordenen Behörde wieder zu einem dynamischen Akteur, der eng mit Firmen wie „SpaceX“ und „Redwire“ verzahnt ist.

Es ist Muttertag, der 10. Mai 2020, kurz vor ein Uhr nachts. In Bonn-Lannesdorf, einer beschaulichen Wohngegend, wird eine Streifenwagenbesatzung zu einem Routineeinsatz gerufen: Ruhestörung. Ein Mann soll laut schreiend gegen geparkte Autos schlagen. Für die Polizistin und ihren Kollegen ist es ein Einsatz, wie sie ihn dutzendfach im Monat erleben. Doch innerhalb von Sekunden verwandelt sich die Routine in einen Albtraum, der das Leben der Beamten für immer verändern wird.   Sekunden, die alles verändern   Als die beiden Beamten aus ihrem Fahrzeug steigen, stürmt ein 26-Jähriger unvermittelt auf sie zu. Er hat ein Messer in der Hand. Ohne Vorwarnung und extrem aggressiv sticht er dem Polizisten gezielt in den Hals und das Gesicht. Der Beamte sackt schwer verletzt zusammen, Blut strömt aus einer lebensgefährlichen Wunde. Die Polizistin steht innerhalb von Sekunden nicht nur in einer lebensgefährlichen Situation, sondern gleichzeitig vor der psychischen Zerreißprobe ihres Lebens. Die Beamtin sieht ihren Partner sterbend am Boden, muss gleichzeitig blitzschnell reagieren. In einer Mischung aus Überlebensinstinkt und Professionalität zieht sie ihre Dienstwaffe. Auch der verletzte Kollege feuert noch. Der Angreifer wird tödlich getroffen. Während die körperlichen Wunden des Kollegen durch eine Notoperation geheilt werden kann, beginnt für die Polizistin ein unsichtbarer Kampf, der niemals enden wird. In der polizeilichen Nachsorge wird deutlich, dass gerade die „unverletzte“ Beamtin oft die schwerste Last trägt. Sie war Zeugin der massiven Gewalt gegen ihren Partner und musste gleichzeitig die finale Entscheidung über Leben und Tod des Täters treffen. Das, woran die Betroffenen oft lebenslang leiden, nennt man Survivor’s Guilt (Überlebensschuld) oder massive Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Bilder des blutenden Kollegen und der Moment, in dem sie schießen muss, um zu überleben, brennen sich als „Flashbacks“ ins Gedächtnis ein. Jede künftige Ruhestörung, jedes plötzliche Gebrüll auf der Straße kann das Trauma triggern. Die Polizistin musste nicht nur das Ereignis verarbeiten, sondern auch das behördliche Verfahren durchlaufen, das nach jedem Schusswaffengebrauch standardmäßig eingeleitet wird. Auch das ist extrem belastend.   „Drei Mal im Leben vs. drei Mal die Woche“   Der Fall aus Bonn ist kein Einzelschicksal, sondern die Spitze eines Eisbergs. Ein oft zitierter Vergleich in Fachkreisen der Polizeipsychologie verdeutlicht die Diskrepanz: Während ein Durchschnittsbürger in seinem gesamten Leben statistisch zwei bis drei Mal traumatisierende Ereignisse erlebt (schwere Unfälle, Tod von Angehörigen), sind Polizisten im operativen Dienst manchmal mehrfach pro Woche mit menschlichem Leid, Leichenfundorten, Gewalt oder extremen Bedrohungen konfrontiert. Laut dem Bundeslagebild Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des BKA werden jährlich über 90.000 Beamte Opfer von Gewalt. Bis zu 22 Prozent, jeder fünfte Polizist, entwickeln im Laufe ihrer Karriere Symptome einer PTBS. Und die Dunkelziffer ist hoch, da die „Cops-Culture“ verlangt, keine Schwäche zu zeigen. Wer „psychisch angeschlagen“ ist, fürchtet um seine Waffentauglichkeit und damit um seine Karriere. Lange Zeit wurde PTBS bei der Polizei nur anerkannt, wenn sie auf ein einzelnes, massives Ereignis zurückzuführen ist. Die sogenannte „kumulative Traumatisierung“ – also das langsame Zerbrechen an vielen kleinen, schrecklichen Erlebnissen – wird rechtlich erst langsam als Dienstunfallfolge akzeptiert. Heute gibt es spezialisierte Anlaufstellen wie den Polizeipsychologischen Dienst oder Vereine wie „Lachen Helfen“, die sich auch um traumatisierte Einsatzkräfte kümmern. Der Fall Bonn-Lannesdorf erinnert daran, dass hinter jeder Uniform ein Mensch steht. Die Polizistin, die in jener Nacht ihren Dienst tat, rettete wahrscheinlich Leben, zahlte dafür aber einen hohen Preis mit ihrer seelischen Gesundheit.
Bei einigen der folgenreichsten und rätselhaftesten Ereignisse der jüngeren Geschichte entsteht ein Muster, das das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen nährt: Hunderte von Zeugen berichten von Beobachtungen, die im krassen Widerspruch zur offiziellen Untersuchung stehen. Die Diskrepanz zwischen der „Wahrheit der Straße“ und der „Wahrheit der Akten“ ist ein zentraler Treibstoff für anhaltende Spekulationen und Verschwörungstheorien.
Anhand von drei prominenten Beispielen – dem JFK-Attentat, dem Absturz von TWA 800 und dem Roswell-Vorfall – lässt sich dieses Muster der Ausblendung systematischer Widersprüche nachzeichnen.

JFK-Attentat

Das Attentat auf John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas ist das Paradebeispiel für die Ausblendung von Zeugenaussagen.
Die offizielle Version: Die Warren-Kommission kam 1964 zu dem Schluss, dass Lee Harvey Oswald als Einzeltäter alle Schüsse aus dem sechsten Stock des Texas School Book Depository abgab. Die tödlichen Schüsse kamen demnach von hinten.
Die Zeugenaussagen: Zahlreiche Augenzeugen und Ohrenzeugen in der Dealey Plaza – darunter Polizisten, Passanten und Reporter – sagten aus, sie hätten Schüsse von vorne, vom sogenannten „Grassy Knoll“ (grasbewachsenen Hügel) gehört. Einige rannten sogar den Hügel hinauf, um dort nach dem Schützen zu suchen.
Die Diskrepanz: Der 888 Seiten umfassende Warren Report minimierte oder ignorierte diese Aussagen weitgehend. Die Kommission argumentierte, dass die Akustik im Plaza verwirrend gewesen sei und die Richtung der Schüsse nicht zuverlässig bestimmt werden konnte. Für Skeptiker ist dies der Hauptbeweis für die Vertuschung eines zweiten Schützen und einer umfassenden Verschwörung.

TWA 800

Der Absturz von TWA Flug 800 im Juli 1996 ist ein technisches Pendant zum JFK-Fall.
Die offizielle Version: Das NTSB (National Transportation Safety Board) stellte nach vier Jahren intensiver Untersuchung fest, dass ein Kurzschluss den zentralen Treibstofftank entzündete. Es war ein technischer Unfall.
Die Zeugenaussagen: Etwa 250 Zeugen am Boden, auf Booten und in der Luft berichteten übereinstimmend von einer aufsteigenden Lichtspur, die sich dem Flugzeug näherte, bevor es explodierte. Die meisten dieser Zeugen waren glaubwürdig (Militärs, Piloten, Polizisten).
Die Diskrepanz: Die Ermittlungsbehörden NTSB und FBI erklärten die Zeugenaussagen in ihrem Abschlussbericht für unzuverlässig. Sie seien durch den Schock des Ereignisses und die visuelle Verfolgung der brennenden Trümmer entstanden. Die Radardaten zeigten angeblich keine anderen Objekte in der Nähe. Kritiker sehen dies als klaren Fall staatlicher Vertuschung, um einen militärischen Abschuss zu verbergen.

Roswell

Der Vorfall von Roswell 1947 ist der Ursprung moderner UFO-Mythen, ebenfalls geprägt von veränderten Aussagen.
Die offizielle Version: Das Militär gab 1947 an, einen Wetterballon geborgen zu haben. Jahrzehnte später korrigierte die Air Force dies zu einem geheimen Spionage-Ballon („Projekt Mogul“). Von Leichen war damals nie die Rede.
Die Zeugenaussagen: Der Geheimdienstoffizier Jesse Marcel und Bestatter Glenn Dennis sprachen Jahre später von einem „Cover-Up“. Sie beschrieben Trümmer von unbekanntem Material und nicht-menschliche Körper. Diese Aussagen tauchten erst Jahrzehnte später auf und widersprachen den offiziellen Erklärungen fundamental.
Die Diskrepanz: Die offiziellen Stellen deuten die Zeugenaussagen als nachträgliche, durch Medienberichte verzerrte Erinnerungen (Memory Contamination). Ufologen sehen darin späte Geständnisse von Menschen, die unter den Druck der Geheimhaltung litten.
Bei spektakulären Ereignissen von nationaler Tragweite werden Zeugenaussagen, die der offiziellen, oft beruhigenden oder sicherheitspolitisch notwendigen Version widersprechen, systematisch an den Rand gedrängt.
Ob dies aus dem rationalen Grund geschieht, dass physische Beweise und technische Daten zuverlässiger sind als menschliche Wahrnehmung unter Stress, oder ob es sich um eine bewusste Strategie der Vertuschung handelt, bleibt die zentrale Frage. In vielen Fällen zwingt die Ausblendung der „abweichenden“ Zeugenberichte die Öffentlichkeit dazu, entweder der Regierung blind zu vertrauen oder an eine Verschwörung zu glauben.
Ein ganzer Tag heute in Berlin auf der Schulbank und ich komme nach Haus und mit raucht der Kopf: Was es alles gibt. Fachleute aus verschiedenen Bereichen informierten ein kleines ausgewähltes Publikum über Möglichkeiten und Missbrauchsmöglichkeiten der Künstlichen Intelligenz, und wie man weiter die Kontrolle behält, wenn sich Bots plötzlich verselbständigen und miteinander austauschen, ohne vorher Menschen zu fragen, ob sie das dürfen. Sie alle kennen die „Terminater“-Filme mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle – in echtes Stück Filmgeschichte. Der erste Streifen aus dem Jahr 1984 handelt von einer Maschine, einem humanoiden Cyborg, der aus dem Jahr 2029 nach 1984 geschickt wird, um Sarah Connor zu töten, die Mutter des zukünftigen Widerstandsanführers John Connor. Im zweiten Teil wird es dann noch komplizierter, denn wieder ist Stahl-Arnie als „Terminator“ unterwegs, aber dieses Mal umprogrammiert, um den jungen John Connor zu beschützen, den eine andere hochmoderne Maschine an den Kragen will. Wir haben das damals geliebt und bei Popcorn und Bier gedacht, was für eine Phantasie. Die Maschinen übernehmen die Macht…hahahaha Naja, ganz so lustig ist es nicht mehr Denn jetzt gibt es Künstliche Intelligenz (KI) für jedermann und jederfrau. Und wenn Sie sich schon einmal damit befasst oder sich darauf eingelassen haben – das ist wirklich geil. Im Grunde macht KI nichts weiter, als Computersystemen beizubringen, Dinge zu lernen und Aufgaben zu lösen, die bisher menschliche Intelligenz erfordert, komplizierte Zusammenhänge verstehen und Maschinen zu ermöglichen, die Arbeit für uns Menschen zu erleichtern. Systeme werden dazu mit großen Datenmengen trainiert, erkennen Muster und können basierend darauf Entscheidungen oder wenigstens zutreffende Vorhersagen abgeben. Sie alle kennen Geräte wie „Alexa“, die auf menschliche Sprache reagieren können. Oder nehmen Sie die Online-Shops oder Streamingdienste wie Netflix, die mittels KI Produkte und Filme vorschlagen, die Ihnen vermutlich gefallen. Navigationssysteme im Auto, die ganz von allein einen neuen Weg für Sie suchen, wenn Sie nicht so abgebogen sind, wie vorgegeben. Es gibt unglaublich viele Anwendungsmöglichkeiten Und glauben Sie mir, diese Entwicklung steht gerade erst am Anfang. Zukunftsforscher versuchen deshalb auch, die Gefahren für die Menschheit abzuschätzen, und sind sich dabei – na klar – nicht einig. Stand heute würde ich sagen, die Mehrheit der Forscher sieht keine Gefahr, unmittelbar schon mal gar nicht.  Aktuelle KI-Systeme besitzen kein Bewusstsein, haben keine eigenen Wünsche oder Emotionen. Sie agieren auf der Grundlage von Anweisungen und Daten, die ihnen von Menschen programmiert werden. Es fehlt ihnen die Fähigkeit zu wirklich menschlicher Kognition und Autonomie. Computer benötigen aber unbedingt menschliche Eingaben, eine Programmierung und Infrastruktur, um funktionieren zu können. Und außerdem gibt es heute intensive Forschung zur KI-Sicherheit, um sicherzustellen, dass die Systeme den menschlichen Werten möglichst getreu entsprechen. Aber völlig aus dem Schneider sind wir nicht Denn es gibt Bedenken, ob nicht eines Tages ein KI-System entwickelt werden könnte, das die menschliche Intelligenz in allen Bereichen sogar weit übertrifft. Selbst wenn eine KI mit guten Absichten programmiert würde, könnte sie unbeabsichtigte Verhaltensweisen entwickeln, um ihre Ziele zu erreichen, die aber für die Menschheit dann schädlich sein könnten. Beispielsweise eine KI, die das Ziel hat, ein Problem effizient zu lösen, Ressourcen auf eine Weise umleitet, die menschliche Bedürfnisse aber komplett ignoriert. Aktuell haben Computer bei weitem nicht die Fähigkeiten, die Weltherrschaft zu übernehmen. Die Debatte dreht sich um zukünftige, hypothetische Szenarien. Während die Entwicklung der KI enorme Chancen für die ganze Menschheit bietet, erkennen Intellektuelle und Forscher auch erhebliche Risiken.
Jedes Gebrüll spült die Erinnerung an die Öberfläche des Bewusstseins
Es ist Muttertag, der 10. Mai 2020, kurz vor ein Uhr nachts. In Bonn-Lannesdorf, einer beschaulichen Wohngegend, wird eine Streifenwagenbesatzung zu einem Routineeinsatz gerufen: Ruhestörung. Ein Mann soll laut schreiend gegen geparkte Autos schlage…
Bei einigen der folgenreichsten und rätselhaftesten Ereignisse der jüngeren Geschichte entsteht ein Muster, das das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen nährt: Hunderte von Zeugen berichten von Beobachtungen, die im krassen Widerspruch zur…
Was, wenn Bots einfach so miteinander kommunizieren?
Ein ganzer Tag heute in Berlin auf der Schulbank und ich komme nach Haus und mit raucht der Kopf: Was es alles gibt. Fachleute aus verschiedenen Bereichen informierten ein kleines ausgewähltes Publikum über Möglichkeiten und Missbrau…

War früher wirklich alles besser?
In Berlin gibt es Dinge, die können Sie sich – wenn Sie anderswo leben – nicht in Ihren kühnsten Träumen vorstellen. Am Sonntag war ich mit zweien unserer Kinder, die in Nordrhein-Westfalen leben, in Berlin unterwegs. „Hauptstadt gucken“, so nennen wir das ein bisschen spöttisch, aber hey, Berli…

Eine Matropole im ständigen Wandel
Berlin im Jahr 2026 ist eine Stadt, die ihre Vergangenheit als „Spielplatz der Anarchie“ längst hinter sich gelassen hat und dennoch versucht, deren Geist in einer Welt voller Gentrifizierung und Algorithmen zu bewahren. Wer heute durch die Tür des Zig Zag Jazz Clubs tritt oder im Loci Loft an sein…
Wenn Familien an Florida denken, fällt der Blick oft zuerst auf die großen Freizeitparks in Orlando. Doch wer das „echte“ Florida erleben möchte – eine Mischung aus preisgekrönten Traumstränden, erstklassigem Profisport und einer entspannten, subtropischen Lebensart –, für den ist die Tampa Bay Are…

Glaube

Die Kirche Jesu ist keine Drückerkolonne
Der frühere Erzbischof von Fulda Johannes Dyba (1929–2000) war bekannt für seine pointierten und manchmal provokanten Aussagen. Für mich als einen, der 1981 zum römisch-katholischen Glauben konvertierte, war Dyba ein geistliches Leuchtfeuer in einer immer dunkler werdenden Gesellschaft, in der Gott…
Die Kampagne wurde gegen die Katholische Kirche insgesamt geführt
Als am 9. Oktober 1958 Papst Pius XII. starb, schwappte eine Welle der Anteilnahme um die Welt. Die Beisetzungsfeierlichkeiten waren ein Großereignis, wie es die Stadt Rom schon lange nicht mehr erlebt hatte. Unzählige Menschen – von einfachen Bürgern bis zu Staatsoberhäuptern – drückten ihre Antei…
Endet die Banalisierung des katholischen Glaubens in Deutschland?
Die Deutsche Bischofskonferenz tritt heute in Würzburg zusammen, und das katholische Deutschland darf sich über eine gute Nachricht freuen. Nach sechs Jahren im Amt wird der Vorsitzende der DBK, Herr Bätzing, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stehen. Er habe „reiflich überlegt“ – und…

Medizin

Im Kalten Krieg von der CIA gegründet
Wie geht es weiter mit dem traditionsreichen US-Sender „Radio Free Europe/Radio Liberty“ (RFE/RL)? Diese Frage stellt sich in diesen Tagen erneut, nachdem die Trump-Regierung im Frühjahr die Finanzierung des Senders massiv kürzte und Personal entlassen werden musste. Damit diese globale Stimme der Freihei…
Gesamtkosten von 1,7 Millionen Euro sind überschaubar
In Brandenburg steht ein Thema im Fokus, das Leben retten kann: der flächendeckende Einsatz von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) im öffentlichen Raum. Die AfD-Fraktion hatdazu im Landtag Brandenburg einen Antrag eingereicht, der ein Förderprogramm für die Beschaffung und Installation dieser leb…
Was stand in den Textnachrichten an den Pfizer-Chef?
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vergangene Woche vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGh) eine schwere Niederlage einstecken müssen. Gegenstand des Verfahrens war die Weigerung von der Leyens, Textnachrichten offenzulegen, die sie und Pfizer-Chef Albert Bourla während der Corona-P…
Besonders betroffen sollen inhaftierte Falun Gong-Mitglieder in China sein
Die globale Organ-Mafia hat für ihre Geschäfte mit der Armut in Kenia einen neuen Hotspot gefunden. Ein „Israeli“, der seit Jahren international mit Haftbefehl gesucht werde, stecke dahinter, schreibt das Nachrichtenmagazin SPIEGEL heute. Nigeria war lange Zeit ein beliebtes Reiseziel für Organsuchende, w…

Natur & Heimat

Die Berlinale gilt seit jeher als das politischste der großen Filmfestivals. Doch was sich am vergangenen Samstagabend abspielte, sprengt jeden Rahmen. Es hinterlässt eine tiefe Kluft zwischen Kunstfreiheit und diplomatischer Etikette – und wirft die drängende Frage auf, wie wehrhaft eine Demokratie gegenüber Gästen sein muss…
Wenigstns iris Berben, Matthias Schweighöfer und Daniel Buhl sind dabei
In Deutschland verlieren im Moment durchschnittlich 10.000 Menschen pro Monat ihren Arbeitsplatz. Die Probleme mit der Massenmigration sind weiterhin vielleicht eingedämmt, aber die Unfähigkeit des Bundes und der Länder, konsequent abgelehnte Asylbewerber abzuschieben – insbesondere Kriminelle, die hier schwerste Gewalttaten ve…
„Viele von Ihnen werden schon einmal von ‚Pizzagate‘ gehört haben und vermutlich automatisch irgendetwas mit Hillary Clinton assoziieren. Heute Morgen schnitt eine lange aktive Leserin meines Blogs das Thema im Zusammenhang mit dem Fall Epstein an. Ich hatte noch im Hinterkopf, dass es da irgendwas mit gefangenen Kindern und Ki…
Nach der Pleite der ELF
Der europäische American Football erlebt derzeit dramatische Veränderungen. Was 2021 als Vision einer geeinten Profiliga begann, endete erst mal vor dem Insolvenzgericht. Doch während die alte European League of Football (ELF) zerbricht, formiert sich mit der American Football League Europe (AFLE…
Ehrenspielführer der Nationalmannschaft
von MARK ZELLER Ruhrpott-Mentalität bedeutet: Bedingungsloser Einsatz zahlt sich immer aus, auch wenn man manchmal dafür Geduld braucht. Und so ist auch der riesige Geduldsfaden der hiesigen Fußballgemeinde stabil genug, um zu einem guten Ende zu führen: Bernard Dietz, die Verkörperung des „E…

Erinnerungen an meine Jugend in Zandvoort
von DENNIS KING Dieses Wochenende ist für mich etwas Besonderes, der Grosse Preis der Niederlande der Formel-1 gastiert in Zandvoort. Dort, wo ich von 1959 bis 1974 gewohnt habe, sich meine Liebe zu Ferrari entwickelt hat und im Rückschluss meine (relativ kurze und nicht sonderlich erfolgreic…
Einfach mal ein Bier in einer Sportsbar trinken
von DENNIS KING Gerade spuckte der Toaster zwei Scheiben aus, die ich umgehend zu einem nahrhaften Käsebrot verarbeitete und verspeiste. Dabei schwirrten meine Gedanken wieder mal durch den Kosmos abertausender Society-Meldungen auf allen sozialen Kanälen. Halt machte ich bei einen kleinen Ber…
Die Zweierbeziehung ist ein biologisches und psychologisches Grundbedürfnis
In einer Welt, die sich immer schneller dreht und in der Selbstverwirklichkeit oft als höchstes Gut gepriesen wird, stellen sich auch viele Deutsche die Frage: Brauchen wir die klassische Zweierbeziehung überhaupt noch? Die Wissenschaft gibt darauf eine klare Antwort: Ja. Für die Mehrheit der Me…
„Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“ – so heißt die neue Dokumentation der Aktion DemoFürAlle. Was provokant klingt, ist das Ergebnis monatelanger Recherche. Der Film zeigt mit bedrückender Klarheit, wie übergriffige Sexualpädagogik in deutschen Kindertagesstätten Einzug halten konnte…

Die jungen Leute machen Mut
Der Himmel meinte es gut gestern mit den Pro-Lifern in Berlin, beim 21. „Marsch für das Leben“. Unter strahlendem Spätsommerhimmel hatten sich mehr als 3000 Menschen in der Hauptstadt der Berliner Republik versammelt, um ein Zeichen zu setzen – für das Leben und gegen eine schleichende Tendenz in u…
Was, wenn mal selbst noch in der Pubertät ist?
von DENNIS KING Obwohl ich nicht zum Sentimentalen neige, merke ich doch in jüngster Zeit immer öfter, in welch rasanter Geschwindigkeit sich die Welt verjüngt. Kaum sind die eigenen Kinder, nach gefühlten fünf Jahren, volljährig, steht auch schon das Abenteuer des Großvatertums vor der Tür…

Früher Vogel - KELLE

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Klaus Kelle, Chefredakteur

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, alles hat seine Zeit, sagt man ja immer so schön, wenn man mit irgendwas aufhören will oder muss, was einem liebgeworden ist. Nach dem Desaster der FDP bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hatten nicht wenige Liberale darauf…
Liebe Leserinnen und Leser, ein Facebook-Freund, früher Trainer in der Fußball-Bundesliga – und definitiv ein guter Trainer – lässt sein Publikum im sozialen Netzwerk wissen, welche Erfahrungen er bei seiner jüngsten Reise nach China gemacht hat. Er schreibt: „Was ich gesehen habe, war faszinie…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Mein wirklich sehr geschätzter Freund und Kollege Boris Reitschuster tritt kürzer – einige von Ihnen werden das sicher mitbekommen haben. In einem Beitrag vor vier Tagen informiert er seine zahlreichen Leser, dass er seine Seite zurückbauen werde und auf…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Wenn wir uns heute Morgen mit der schweren Krise des VW-Konzerns beschäftigen, dann müssen wir zunächst einmal einsortieren, über was genau wir sprechen. Das Unternehmen Volkswagen wurde am 28. Mai 1937 in Berlin gegründet. Die Grundidee war – der Name s…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, heute Morgen habe ich – kein Witz – im Netz schon wieder vom „Untergang“ gelesen. Untergang! Wegen einer Landtagswahl in Baden-Württemberg. Der Wiege des Automobils in Untertürkheim und Sindelfingen werde es nun ergehen „wie Detroit“, schreibt ernsthaft…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Es wäre wohl angebracht, heute Morgen an dieser Stelle etwas über die Landtagswahlen in Baden-Württemberg zu schreiben. Doch so richtig mag ich mich kaum dazu aufraffen, wenn ich ehrlich bin. Denn da draußen in der Welt passieren ununterbrochen viele …