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Hinweisschild zum Sicherheitsbereich im Los Alamos-Labor
Verschwunden oder Tot: Mysteriöse Vorfälle in New Mexico
Ein argloser Wanderer im amerikanischen Nationalpark Carson National Forest im US-Bundesstaat New Mexico entdeckte am 28. Mai die skelettierte Leiche einer Frau. Polizisten und Gerichtsmediziner fanden bei der Tatortsicherung auch eine Handfeuerwaffe in unmittelbarer Nähe der Leiche. Schnell fanden sie heraus, dass es sich bei der Toten um die seit einem Jahr vermisste Melissa Casias (54) handelte, die zuletzt am 26. Juni 2025 gesehen wurde. Genau dieses Waldstück, etwa zehn Kilometer von Melissas Wohnort Ranchos de Taos entfernt, war im Rahmen der Suchaktivitäten 2025 bereits durchkämmt word…
Österreich und Portugal setzen sich durch
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Wir werden in den nächsten Tagen mal schauen, was die Analysten und Beobachter als Gründe herausfiltern, weshalb Deutschland wieder einmal gescheitert ist. Aber ich habe so eine Ahnung. Deutschland stand international mal für die besten Autos auf der Welt, für Maschinenbau, für Oktoberfest und Spitzenfußball. Heute sind wir immer noch eine Wirtschaftsmacht, aber im Abwärtsstrudel. Und natürlich Weltmeister im Mor…
Früher Vogel - KELLE
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Haben Sie gestern die Aufnahmen von Ungarns frischgewähltem Präsidenten Péter Magyar gesehen? Wie er bei strahlendem Sonnenschein auf dem Berliner Boulevard…

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Unverhohlene Drohungen aus Moskau
MOSKAU/ERIWAN – Wohin man in Osteuropa auch schaut: Moskau schwimmen die Felle davon. Niemand will noch etwas mit der Russischen Föderation zu tun haben, der die freie Wahl hat. So wie nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes und bald darauf der Sowjetunion 1991. Rumänien, Bulgarien, Polen, das Baltikum – sie alle wollten so schnell wie möglich und absolut freiwillig zum Westen gehören. Die Europäische Union…

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz einen „echten Geheimdienst“ machen. Und das ist höchste Zeit, wenn man weiß, dass seit dem 11. September 2001 mit den gewaltigen Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten eine neue Zeitrechnung für uns alle begonnen hat. Bis zu zwei Dutzend islamistischer Terroranschläge wurden seitdem in Deutschland verhindert […]
Der Westfeldzug im Frühjahr 1940 veränderte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs radikal. Was als Verteidigung der westeuropäischen Demokratien geplant war, entwickelte sich innerhalb weniger Wochen zu einem militärischen Desaster für die Alliierten. Im Zentrum: die nordfranzösische Hafenstadt Dünkirchen. Die deutsche Blitztaktik und das Operationsgebiet Am 10. Mai 1940 begann die Deutsche Wehrmacht den Angriff auf […]
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz einen „echten Geheimdienst“ machen. Und das ist höchste Zeit, wenn man weiß, dass seit dem 11. September 2001 mit den gewaltigen Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten eine neue Zeitrechnung für uns alle begonnen hat. Bis zu zwei Dutzend islamistischer Terroranschläge wurden seitdem in Deutschland verhindert […]
Österreich und Portugal setzen sich durch

Warum mag uns die Welt nicht mehr? Deutschland scheitert krachend bei der Kandidatur zum UN-Weltsicherheitsrat

Wir werden in den nächsten Tagen mal schauen, was die Analysten und Beobachter als Gründe herausfiltern, weshalb Deutschland wieder einmal gescheitert ist. Aber ich habe so eine Ahnung. Deutschland stand international mal für die besten Autos auf der Welt, für Maschinenbau, für Oktoberfest und S…

Politik

Wir werden in den nächsten Tagen mal schauen, was die Analysten und Beobachter als Gründe herausfiltern, weshalb Deutschland wieder einmal gescheitert ist. Aber ich habe so eine Ahnung. Deutschland stand internationa…
Blanchardstown – so heißt ein kleiner Vorort im Nordwesten der irischen Metropole Dublin. Hier ereignete sich am 17. Mai eine Tragödie, die das ganze Land in tiefe Trauer und Bestürzung stürzte. Denn an diesem Samsta…
Diese Reise verstößt gegen deutsche Interessen, und wenn Sie mich fragen, ich finde es abstoßend, was sich die vier Herrschaften von der AfD erlauben, die Anfang Juni zu einem „Wirtschaftskongress“ ins russische St. Pet…
Uns als CDU steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Bundeskanzler Friedrich Merz – im Wahlkampf mit großen Versprechen angetreten, aber seitdem nur darauf bedacht, dass „der liebe Lars“ nicht grantig wird – ist un…
Österreich und Portugal setzen sich durch
Wir werden in den nächsten Tagen mal schauen, was die Analysten und Beobachter als Gründe herausfiltern, weshalb Deutschland wieder einmal gescheitert ist. Aber ich habe so eine Ahnung. Deutschland stand international mal für die besten Autos auf der Welt…
Drei Tage vor seinem 38. Geburtstag
Blanchardstown – so heißt ein kleiner Vorort im Nordwesten der irischen Metropole Dublin. Hier ereignete sich am 17. Mai eine Tragödie, die das ganze Land in tiefe Trauer und Bestürzung stürzte. Denn an diesem Samstagnachmittag gegen 16:20 Uhr befand sich…
Warum lässt die Parteispitze das einfach laufen?
Diese Reise verstößt gegen deutsche Interessen, und wenn Sie mich fragen, ich finde es abstoßend, was sich die vier Herrschaften von der AfD erlauben, die Anfang Juni zu einem „Wirtschaftskongress“ ins russische St. Petersburg reisen. Der wirtschaftspolitisch…
Uns als CDU steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Bundeskanzler Friedrich Merz – im Wahlkampf mit großen Versprechen angetreten, aber seitdem nur darauf bedacht, dass „der liebe Lars“ nicht grantig wird – ist unbeliebt wie kaum ein Kanzler zuvor. I…
Der Bremer Flughafen - gemütlich wie die ganze Stadt Bremen.
Bremerhaven ist für die NATO extrem wichtig
Wieso braucht Bremen eigentlich einen eigenen internationalen Flughafen, wird sich mancher fragen, der die heiße Diskussion an der Weser in den vergangenen Tagen verfolgt hat. Denn ab dem 1. Juli gibt es keine Direktverbindung von Bremen nach Frankfurt/M. mehr, dem großen Drehkreuz, das Deutschland und damit Bremen mit der Welt verbindet. Weil die fünf täglichen Flüge auf dieser Strecke für die Lufthansa zunehmend unrentabel geworden sind, wird nun gespart und gestrichen. Jetzt ist die Aufregung groß – und das zu Recht Denn viele Menschen, die an das kleinste Bundesland denken, denken a…
Skiunfall oder russische Geheimdienstoperation?
Es wurde höchste Zeit: Die Kölner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen Tengelmann-Chef Christian Haub erhoben. Der soll im Zusammenhang mit dem mysteriösen Verschwinden seines Bruders Karl-Erivan Haub, damals Tengelmann-Chef, an Eides statt gelogen haben. „Das ist eine private Angelegenheit von Herrn Haub, daher nehmen wir unternehmensseitig keine Stellung“, ist das einzige, das seitens des Konzerns zu dem brisanten Vorgang heute mitgeteilt wurde. Der Konzern betreibt neben den bekannten Sup…
Aus niederschlesischen Töpferstuben
In der Welt des Kunsthandwerks gibt es nur wenige Phänomene, die eine so bewegte Geschichte mit stabilen wirtschaftlichen Erfolg vereinen. So, wie die Bunzlauer Keramik. Was im Mittelalter als schlichtes braunes Gebrauchsgeschirr in niederschlesischen Töpferstuben begann, hat sich zu einem globalen Exportschlager entwickelt. Heute ist Bolesławiec (das ehemalige Bunzlau) ein Zentrum der europäischen Keramikindustrie, das Tradition und Moderne auf einzigartige Weise verknüpft. Die deutsch…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Ich hoffe sehr, dass sich irgendjemand im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin, der CDU-Bundesgeschäftsstelle, den Podcast von Ben Berndt mit dem AfD-Politiker Björn Höcke angeschaut und am besten noch darüber nachgedacht hat. Drei Millionen Aufrufe verzeichnete „ungescripted“ und hatte damit eine Reichweite, von der viele klassische Mainstreammedien nicht e…
Druschba-Pipeline für Deutschland zu
 Schlechte Nachrichten für die PCK-Raffinerie in Schwedt und die Versorgungssicherheit mit Öl in Ostdeutschland: Nach einer „direkten Anweisung aus dem Kreml“ stellt Russland die Öllieferungen aus Kasachstan durch die „Druschba“-Pipeline zum 1. Mai ein. Ein der neuen Situation angepasster Exportplan sei bereits von Moskau an Kasachstan und Deutschland übermittelt worden, teilt die Nachrichtenagen…

Wissenschaft

Ein argloser Wanderer im amerikanischen Nationalpark Carson National Forest im US-Bundesstaat New Mexico entdeckte am 28. Mai die skelettierte Leiche einer Frau. Polizisten und Gerichtsmediziner fanden bei der Tatortsicherung auch eine Handfeuerwaffe in unmittelbarer Nähe der Leiche. Schnell fanden sie heraus, dass es sich bei der Toten um die seit einem Jahr vermisste Melissa Casias (54) handelte, die zuletzt am 26. Juni 2025 gesehen wurde. Genau dieses Waldstück, etwa zehn Kilometer von Melissas Wohnort Ranchos de Taos entfernt, war im Rahmen der Suchaktivitäten 2025 bereits durchkämmt worden, ohne dass man etwas entdeckte. War die tote Frau also erst später dort abgelegt worden? Diese offene Frage und die Tatsache, dass Frau Casias zu ihren Lebzeiten im Los Alamos National Laboratory tätig war, ließen die amerikanische und dann die internationale Verschwörungsszene elektrisiert zurück. Denn tatsächlich gab es in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Todesfällen, die Mitarbeiter aus sicherheitsrelevanten Forschungseinrichtungen betreffen. Der Privatdetektiv Thomas McNally, der im Auftrag der Casias-Familie das Verschwinden der Frau untersuchte, sagte gegenüber der britischen „Daily Mail“, Melissas skelettierte Leiche sei an einen Baum gelehnt gewesen. Der tote Körper sei bis auf eine Schusswunde am Schädel unversehrt vorgefunden worden. McNally ist überzeugt, dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer fiel. Das Los Alamos National Laboratory wurde während des Zweiten Weltkriegs für das „Manhattan-Projekt“ gegründet, bei dem die erste Atombombe entwickelt wurde. Am Tag ihres Verschwindens 2025 hatte Casias noch alle Aufzeichnungen von ihrem Telefon gelöscht und zusammen mit ihren Ausweispapieren in ihrem Haus in der abgelegenen Gemeinde gut 100 Kilometer nordöstlich von Santa Fe zurück zurückgelassen. Sie setzte ihren Ehemann Mark, ebenfalls ein Mitarbeiter von Los Alamos, dann an der Einrichtung ab und behauptete, sie habe ihren Ausweis vergessen und müsse noch mal kurz nach Hause zurückkehren. Die 19-jährige Tochter traf ihre Mutter dann später noch mal kurz. Um 14:20 Uhr Ortszeit wurde sie zuletzt gesehen, als sie allein auf der State Road 518 in östlicher Richtung unterwegs war, etwa fünf Kilometer von ihrem Zuhause entfernt. Privatdetektiv McNally vermutete, dass Casias „vor jemandem floh“, als sie verschwand. Die Hintergründe sind noch unbekannt. Medien berichten, möglicherweise stecke der Ehemann hinter dem Tod seiner Frau. Vielleicht erfahren wir es später mal. Aber der Fall ist exemplarisch dafür, wie sich große Verschwörungstheorien aus dem Nichts entwickeln und dann nie wieder einzufangen sind. So hat das FBI eine Untersuchung begonnen: Es prüft die Todesfälle von etwa einem Dutzend Personen aus dem wissenschaftlichen und militärischen Bereich, die ums Leben kamen. Zum Beispiel Nuno Loureiro, ein bekannter Professor für Nuklearwissenschaft und Physik am MIT, der im Frühjahr von einem Amokläufer mehr oder weniger zufällig erschossen wurde. Kein Hinweis auf Geheimnisverrat. Oder der Zwei-Sterne-General William „Neil“ McCasland, der im Bereich der Weltraum- aber auch – Achtung! – UFO-Forschung aktiv war. Er verschwand nahe seinem Haus in Albuquerque, auch New Mexico. Das kann doch kein Zufall sein, oder? Und fand nicht auch der UFO-Absturz im Juni 1947 in Roswell/New Mexico statt? Anthony Chavez, Bauleiter am Los Alamos National Laboratory – seit Mai 2025 spurlos verschwunden. Und so weiter… Monica Jacinto Reza, verschwunden; Frank Maiwald, vermisst; Amy Eskridge, Forscherin im Bereich Luft- und Raumfahrt – tot. Die Bundespolizei FBI fand bei keinem dieser und weiterer Fälle den kleinsten Hinweis darauf, dass diese Leute Spione gewesen waren und deshalb ermordet wurden. Bei Frau Eskridge war eindeutig, dass ihr Tod ein Suizid aus persönlichen Gründen war. Und Melissa Casias? Sie war keine Forscherin, arbeitete nicht an Geheimprojekten oder abgestürzten Außerirdischen, sondern war eine Verwaltungsangestellte auf niedriger Ebene. Ihre ohnehin geringe Sicherheitsfreigabe wurde widerrufen, als die Behörde von ihren Schulden erfuhr. Am besten, die Ermittler schauen doch noch mal beim Ehemann genauer hin…
Die Astronauten der Artemis II-Mission befinden sich inzwischen wieder auf dem 406.000 Kilometer langen Rückflug nach Hause. Jeden Abend bekommen Sie Live-Fotos aus dem Raumschiff in den Fernsehnachrichten zu sehen. Und der US-Präsident hat auch schon angerufen und gratuliert. „Make America great again“ – so etwas gehört unbedingt dazu. Und dennoch finden Sie besonders in Deutschland natürlich wieder Nörgler, die sagen: „Was wollen die Amis denn da oben?“ Wo sie doch am 20. Juli 1969 mit „Apollo 11“ schon mal da waren und danach weitere fünf Mal. Und jetzt, 50 Jahre später, geht es wieder los? Allein die jahrelange Entwicklung der Trägersysteme und der Infrastruktur am Boden hatte bis zum Start vor wenigen Tagen bereits sagenhafte 93 Milliarden US-Dollar verschlungen. Experten schätzen die Kosten für einen einzelnen Start mit der Kombination aus SLS-Rakete und dem „Orion“-Raumschiff auf vier bis fünf Milliarden US-Dollar. Warum wollen sie jetzt also unbedingt zurückkehren auf den Mond? Ist es der Ehrgeiz, es den Chinesen zu zeigen, die auch einen Flug zum Erdtrabanten vorbereiten? So wie einst der erfolgreiche Wettbewerb der USA mit der Sowjetunion? Unwahrscheinlich; die Amerikaner kehren mit dem Artemis-Programm zum Mond zurück, weil sich die Zielsetzung gegenüber 1969 grundlegend verändert hat. Der Trip zum Mond dient dieses Mal als Testlauf für größere Ziele Nur vier Tage dauert die rund 400.000 oder weniger Kilometer lange Reise bis zu unserem Trabanten – ein Katzensprung, um Technologien für Lebenserhaltung, Energiegewinnung und Strahlenschutz unter realen Bedingungen zu erproben. Und ein Testlauf für einen dann gigantischen Sprung hin zu einer monatelangen Reise zum Mars. Dazu wollen die Amerikaner eine dauerhafte Mondbasis (Artemis Base Camp) und eine Raumstation im Mondorbit (Lunar Gateway) schaffen. Am Südpol des Mondes wird gefrorenes Wasser vermutet. Dieses Eis könnte vor Ort in Trinkwasser, Sauerstoff und sogar Raketentreibstoff (Wasserstoff) umgewandelt werden, was Missionen tiefer ins All deutlich günstiger machen würde. Aber natürlich spielt auch jetzt wieder die Rivalität der Großmächte eine Rolle. Insbesondere China plant bis 2030 eine eigene bemannte Mondlandung. Und Indien will ebenfalls eigene Astronauten (Vyomanauts) erst in eine Erdumlaufbahn bringen und dann nach dem Mond greifen. Und Russland? Wer ist Russland? Die führen lieber sinnlose Kriege, als die Menschheit voranzubringen.  
Während im Internet Schwachsinns-Erzählungen weiter Konjunktur haben, dass die Landung der Amerikaner auf dem Mond am 21. Juli 1969 gar nicht stattgefunden haben könnte, beginnt die US-Raumfahrtbehörde erneut, ein ganz großes Rad zu drehen. Unter Führung von Jared Isaacman hat die NASA eine radikale Neuausrichtung angekündigt. Kern soll dabei der Abschied von der geplanten Mond-Raumstation „Gateway“ zugunsten einer direkten, permanenten Präsenz auf der Mondoberfläche sein. Ältere von Ihnen erinnern sich vielleicht noch an die Fernsehserie „Mondbasis Alpha 1“ aus den siebziger Jahren …
Der „Ignition“-Plan, den Isaacman gerade in Washington vorgestellt hat, markiert das Ende des „Gateway“-Projekts. Die Raumstation im Mondorbit, an der auch die europäische ESA maßgeblich beteiligt war, soll nun „eingestampft“ werden. Statt Milliarden US-Dollar in eine orbitale Zwischenstation zu investieren, die zu Recht als bloßes logistisches Nadelöhr kritisiert wird, fließen die Mittel nun direkt in den Bau des „Artemis Base Camp“ am Südpol des Mondes.
Rund 20 Milliarden Dollar sind für die nächsten sieben Jahre bereitgestellt. Weitere 10 Milliarden sollen nach 2032 folgen.
Die Umsetzung wird über Dutzende Missionen geplant, mit denen Infrastruktur, Habitate und Energieversorgung zum Mond transportiert werden. Der Beginn des Baus auf dem Mond soll dann – was sonst – noch in der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump erfolgen. Und wir beginnen zu ahnen, wie die Mondbasis heißen wird…
Der militärische und geopolitische Faktor
Die Beschleunigung des Programms ist kein reines Forschungsprojekt, sondern ein Wettlauf um nationale Sicherheit und auch zukünftige strategische Vorherrschaft. Denn der Rivale China plant mit seiner „International Lunar Research Station“ (ILRS) ebenfalls eine Basis auf dem Erdtrabanten bis 2035. Die USA befürchten nun offenbar, dass Peking durch eine frühe Präsenz die Kontrolle über strategisch wichtige Ressourcen beanspruchen könnte. Denn bekannt ist: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst …
Doch das ist nur ein Aspekt, denn in Zeiten globaler militärischer Spannungen, die derzeit eher noch zunehmen, ist die Ökonomie nur ein Nebenfaktor.
Die beiden Supermächte – und Indien als Tiger auf dem Sprung nach ganz vorn – betrachten den Mond inzwischen als eine Art ultimatives militärisches Hochplateau. Eine Basis auf dem Mond: Von dort aus könnte derjenige, der dort fest stationiert ist, ungestört die Überwachung des erdnahen Raums perfektionieren, militärische Systeme von hier aus steuern und Erdsatelliten konkurrierender Staaten stören oder auch zerstören.  Isaacman deutlich: „Amerika wird den Mond nie wieder aufgeben.“
Um die Versorgung der Basis während der zweiwöchigen Mondnächte zu sichern, setzt die NASA übrigens auf Kernenergie. Mini-Kernreaktoren sollen die zukünftige Station unabhängig von Sonnenlicht machen. Noch vor Ende 2028 soll ein ebenfalls nuklearbetriebenes Raumschiff zum Mars starten. Es wird drei Hubschrauber (Nachfolger von Ingenuity) absetzen, um nach unterirdischem Wasser und Landeplätzen für bemannte Missionen zu suchen.
Für die internationalen Partner der NASA wie die ESA ist die Kursänderung ein Schock, da europäische Module bereits in der Entwicklung waren. Doch für die USA zählt jetzt nur noch das Tempo. Mit Jared Isaacman an der Spitze wandelt sich die NASA von einer längst behäbig gewordenen Behörde wieder zu einem dynamischen Akteur, der eng mit Firmen wie „SpaceX“ und „Redwire“ verzahnt ist.

Es ist Muttertag, der 10. Mai 2020, kurz vor ein Uhr nachts. In Bonn-Lannesdorf, einer beschaulichen Wohngegend, wird eine Streifenwagenbesatzung zu einem Routineeinsatz gerufen: Ruhestörung. Ein Mann soll laut schreiend gegen geparkte Autos schlagen. Für die Polizistin und ihren Kollegen ist es ein Einsatz, wie sie ihn dutzendfach im Monat erleben. Doch innerhalb von Sekunden verwandelt sich die Routine in einen Albtraum, der das Leben der Beamten für immer verändern wird.   Sekunden, die alles verändern   Als die beiden Beamten aus ihrem Fahrzeug steigen, stürmt ein 26-Jähriger unvermittelt auf sie zu. Er hat ein Messer in der Hand. Ohne Vorwarnung und extrem aggressiv sticht er dem Polizisten gezielt in den Hals und das Gesicht. Der Beamte sackt schwer verletzt zusammen, Blut strömt aus einer lebensgefährlichen Wunde. Die Polizistin steht innerhalb von Sekunden nicht nur in einer lebensgefährlichen Situation, sondern gleichzeitig vor der psychischen Zerreißprobe ihres Lebens. Die Beamtin sieht ihren Partner sterbend am Boden, muss gleichzeitig blitzschnell reagieren. In einer Mischung aus Überlebensinstinkt und Professionalität zieht sie ihre Dienstwaffe. Auch der verletzte Kollege feuert noch. Der Angreifer wird tödlich getroffen. Während die körperlichen Wunden des Kollegen durch eine Notoperation geheilt werden kann, beginnt für die Polizistin ein unsichtbarer Kampf, der niemals enden wird. In der polizeilichen Nachsorge wird deutlich, dass gerade die „unverletzte“ Beamtin oft die schwerste Last trägt. Sie war Zeugin der massiven Gewalt gegen ihren Partner und musste gleichzeitig die finale Entscheidung über Leben und Tod des Täters treffen. Das, woran die Betroffenen oft lebenslang leiden, nennt man Survivor’s Guilt (Überlebensschuld) oder massive Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die Bilder des blutenden Kollegen und der Moment, in dem sie schießen muss, um zu überleben, brennen sich als „Flashbacks“ ins Gedächtnis ein. Jede künftige Ruhestörung, jedes plötzliche Gebrüll auf der Straße kann das Trauma triggern. Die Polizistin musste nicht nur das Ereignis verarbeiten, sondern auch das behördliche Verfahren durchlaufen, das nach jedem Schusswaffengebrauch standardmäßig eingeleitet wird. Auch das ist extrem belastend.   „Drei Mal im Leben vs. drei Mal die Woche“   Der Fall aus Bonn ist kein Einzelschicksal, sondern die Spitze eines Eisbergs. Ein oft zitierter Vergleich in Fachkreisen der Polizeipsychologie verdeutlicht die Diskrepanz: Während ein Durchschnittsbürger in seinem gesamten Leben statistisch zwei bis drei Mal traumatisierende Ereignisse erlebt (schwere Unfälle, Tod von Angehörigen), sind Polizisten im operativen Dienst manchmal mehrfach pro Woche mit menschlichem Leid, Leichenfundorten, Gewalt oder extremen Bedrohungen konfrontiert. Laut dem Bundeslagebild Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte des BKA werden jährlich über 90.000 Beamte Opfer von Gewalt. Bis zu 22 Prozent, jeder fünfte Polizist, entwickeln im Laufe ihrer Karriere Symptome einer PTBS. Und die Dunkelziffer ist hoch, da die „Cops-Culture“ verlangt, keine Schwäche zu zeigen. Wer „psychisch angeschlagen“ ist, fürchtet um seine Waffentauglichkeit und damit um seine Karriere. Lange Zeit wurde PTBS bei der Polizei nur anerkannt, wenn sie auf ein einzelnes, massives Ereignis zurückzuführen ist. Die sogenannte „kumulative Traumatisierung“ – also das langsame Zerbrechen an vielen kleinen, schrecklichen Erlebnissen – wird rechtlich erst langsam als Dienstunfallfolge akzeptiert. Heute gibt es spezialisierte Anlaufstellen wie den Polizeipsychologischen Dienst oder Vereine wie „Lachen Helfen“, die sich auch um traumatisierte Einsatzkräfte kümmern. Der Fall Bonn-Lannesdorf erinnert daran, dass hinter jeder Uniform ein Mensch steht. Die Polizistin, die in jener Nacht ihren Dienst tat, rettete wahrscheinlich Leben, zahlte dafür aber einen hohen Preis mit ihrer seelischen Gesundheit.
Chinesen und Inder wollen auch
Die Astronauten der Artemis II-Mission befinden sich inzwischen wieder auf dem 406.000 Kilometer langen Rückflug nach Hause. Jeden Abend bekommen Sie Live-Fotos aus dem Raumschiff in den Fernsehnachrichten zu sehen. Und der US-Präsident hat auch…
China und Indien schauen nicht mehr einfach zu
Während im Internet Schwachsinns-Erzählungen weiter Konjunktur haben, dass die Landung der Amerikaner auf dem Mond am 21. Juli 1969 gar nicht stattgefunden haben könnte, beginnt die US-Raumfahrtbehörde erneut, ein ganz großes Rad zu drehen. Unter…
Jedes Gebrüll spült die Erinnerung an die Öberfläche des Bewusstseins
Es ist Muttertag, der 10. Mai 2020, kurz vor ein Uhr nachts. In Bonn-Lannesdorf, einer beschaulichen Wohngegend, wird eine Streifenwagenbesatzung zu einem Routineeinsatz gerufen: Ruhestörung. Ein Mann soll laut schreiend gegen geparkte Autos schlage…

Der albackene Feminismus hat Spuren hinterlassen
Erlauben Sie mir ein paar Vorbemerkungen, bevor ich zum eigentlichen Thema komme. Die Idee zu diesem Artikel kam mir gestern in Berlin, als ich an der Schönhauser Allee zu Fuß unterwegs war. Die Sonne schien, es herrschte buntes Treiben auf den Straßen. Die meisten Frauen unter 40, die dort herumli…

War früher wirklich alles besser?
In Berlin gibt es Dinge, die können Sie sich – wenn Sie anderswo leben – nicht in Ihren kühnsten Träumen vorstellen. Am Sonntag war ich mit zweien unserer Kinder, die in Nordrhein-Westfalen leben, in Berlin unterwegs. „Hauptstadt gucken“, so nennen wir das ein bisschen spöttisch, aber hey, Berli…
Eine Matropole im ständigen Wandel
Berlin im Jahr 2026 ist eine Stadt, die ihre Vergangenheit als „Spielplatz der Anarchie“ längst hinter sich gelassen hat und dennoch versucht, deren Geist in einer Welt voller Gentrifizierung und Algorithmen zu bewahren. Wer heute durch die Tür des Zig Zag Jazz Clubs tritt oder im Loci Loft an sein…

Glaube

Zwölf Jahre im wenig freundlichen Berliner Umfeld
Das war ein eindrucksvoller Empfang dieser Tage, als sich Erzbischof Dr. Nikola Eterović in Berlin von seinem Posten als päpstlicher Nuntius in Deutschland verabschiedete. In der Tradition europäischer Diplomatie ist es üblich, dass der Nuntius – also der Botschafter des Vatikans – jeweils auch der…
„Geld muss dienen und nicht herrschen“
Strukturen der Sünde, „die Abgründe zwischen Arm und Reich, zwischen Privilegierten und Ausgeschlossenen, zwischen Freunden und Feinden aufreißen“, war das Thema von Papst Leo XIV. heute bei seinem kurzen Besuch im Fürstentum Monaco. Und wer die Bedeutung dieser Rede vom Balkon des Fürstenpalasts v…
Die Kirche Jesu ist keine Drückerkolonne
Der frühere Erzbischof von Fulda Johannes Dyba (1929–2000) war bekannt für seine pointierten und manchmal provokanten Aussagen. Für mich als einen, der 1981 zum römisch-katholischen Glauben konvertierte, war Dyba ein geistliches Leuchtfeuer in einer immer dunkler werdenden Gesellschaft, in der Gott…

Medizin

„Habe nie gesehen, dass er Kokain konsumiert“
Julija Wolodymyriwna Mendel ist eine ukrainische Journalistin, die von Juni 2019 bis Juli 2021 als Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj tätig war. In dieser Woche erregte sie mit einem brisanten Interview in der Show des US-Moderators Tucker Carlson internationale Aufmerksamkeit…
Es beginnt oft mit einer kleinen Tablette oder einer Prise Pulver, die kaum teurer ist als ein „Coffee-to-go“. Doch was am Hauptbahnhof Hannover derzeit die Runde macht, ist kein gewöhnlicher Rausch. Es ist definitiv das Spiel mit dem Tod. Fentanyl, ein synthetisches Opioid, das bis zu 50-mal stärker ist als…
Im Kalten Krieg von der CIA gegründet
Wie geht es weiter mit dem traditionsreichen US-Sender „Radio Free Europe/Radio Liberty“ (RFE/RL)? Diese Frage stellt sich in diesen Tagen erneut, nachdem die Trump-Regierung im Frühjahr die Finanzierung des Senders massiv kürzte und Personal entlassen werden musste. Damit diese globale Stimme der Freihei…
Gesamtkosten von 1,7 Millionen Euro sind überschaubar
In Brandenburg steht ein Thema im Fokus, das Leben retten kann: der flächendeckende Einsatz von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) im öffentlichen Raum. Die AfD-Fraktion hatdazu im Landtag Brandenburg einen Antrag eingereicht, der ein Förderprogramm für die Beschaffung und Installation dieser leb…

Natur & Heimat

Die traurige Nachricht erreichte uns und die Welt gestern, an einem stillen Frühlingstag im April: Der große Mario Adorf, einer der letzten herausragenden Charakterdarsteller des europäischen Kinos, ist im Alter von 95 Jahren verstorben. Sein Management bestätigte seinen Tod. Er entschlief am 8. April in seiner Wahlheimat Paris…
Die Berlinale gilt seit jeher als das politischste der großen Filmfestivals. Doch was sich am vergangenen Samstagabend abspielte, sprengt jeden Rahmen. Es hinterlässt eine tiefe Kluft zwischen Kunstfreiheit und diplomatischer Etikette – und wirft die drängende Frage auf, wie wehrhaft eine Demokratie gegenüber Gästen sein muss…
Wenigstns iris Berben, Matthias Schweighöfer und Daniel Buhl sind dabei
In Deutschland verlieren im Moment durchschnittlich 10.000 Menschen pro Monat ihren Arbeitsplatz. Die Probleme mit der Massenmigration sind weiterhin vielleicht eingedämmt, aber die Unfähigkeit des Bundes und der Länder, konsequent abgelehnte Asylbewerber abzuschieben – insbesondere Kriminelle, die hier schwerste Gewalttaten ve…
Nach der Pleite der ELF
Der europäische American Football erlebt derzeit dramatische Veränderungen. Was 2021 als Vision einer geeinten Profiliga begann, endete erst mal vor dem Insolvenzgericht. Doch während die alte European League of Football (ELF) zerbricht, formiert sich mit der American Football League Europe (AFLE…
Ehrenspielführer der Nationalmannschaft
von MARK ZELLER Ruhrpott-Mentalität bedeutet: Bedingungsloser Einsatz zahlt sich immer aus, auch wenn man manchmal dafür Geduld braucht. Und so ist auch der riesige Geduldsfaden der hiesigen Fußballgemeinde stabil genug, um zu einem guten Ende zu führen: Bernard Dietz, die Verkörperung des „E…

Erinnerungen an meine Jugend in Zandvoort
von DENNIS KING Dieses Wochenende ist für mich etwas Besonderes, der Grosse Preis der Niederlande der Formel-1 gastiert in Zandvoort. Dort, wo ich von 1959 bis 1974 gewohnt habe, sich meine Liebe zu Ferrari entwickelt hat und im Rückschluss meine (relativ kurze und nicht sonderlich erfolgreic…
Einfach mal ein Bier in einer Sportsbar trinken
von DENNIS KING Gerade spuckte der Toaster zwei Scheiben aus, die ich umgehend zu einem nahrhaften Käsebrot verarbeitete und verspeiste. Dabei schwirrten meine Gedanken wieder mal durch den Kosmos abertausender Society-Meldungen auf allen sozialen Kanälen. Halt machte ich bei einen kleinen Ber…
Sex-Skandal an Oberschule in Schleife
SCHLEIFE/KASSEL – Bei einer sogenannten „Projektwoche“ an einer Oberschule in Schleife (Sachsen) haben zwei Linksextreme – sogenannte „Non-Binäre“ – den Schülern Pornobilder von Männern bei homosexuellen Handlungen vorgeführt. Sie forderten die Schüler auf, sich nicht mit ihren Namen, sondern mit e…
Die Zweierbeziehung ist ein biologisches und psychologisches Grundbedürfnis
In einer Welt, die sich immer schneller dreht und in der Selbstverwirklichkeit oft als höchstes Gut gepriesen wird, stellen sich auch viele Deutsche die Frage: Brauchen wir die klassische Zweierbeziehung überhaupt noch? Die Wissenschaft gibt darauf eine klare Antwort: Ja. Für die Mehrheit der Me…

„Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“ – so heißt die neue Dokumentation der Aktion DemoFürAlle. Was provokant klingt, ist das Ergebnis monatelanger Recherche. Der Film zeigt mit bedrückender Klarheit, wie übergriffige Sexualpädagogik in deutschen Kindertagesstätten Einzug halten konnte…
Die jungen Leute machen Mut
Der Himmel meinte es gut gestern mit den Pro-Lifern in Berlin, beim 21. „Marsch für das Leben“. Unter strahlendem Spätsommerhimmel hatten sich mehr als 3000 Menschen in der Hauptstadt der Berliner Republik versammelt, um ein Zeichen zu setzen – für das Leben und gegen eine schleichende Tendenz in u…

Früher Vogel - KELLE

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Klaus Kelle, Chefredakteur

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Haben Sie gestern die Aufnahmen von Ungarns frischgewähltem Präsidenten Péter Magyar gesehen? Wie er bei strahlendem Sonnenschein auf dem Berliner Boulevard „Unter den Linden“ am Brandenburger Tor entlangschlendert, dann bei einer Currywurstbude am „Adlo…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Ein-, manchmal zweimal pro Jahr gehe ich für drei, vier Tage in ein katholisches Kloster. Nicht, weil etwa eine Beichte bei mir so lange dauern würde, um alle Sünden aufzuzählen, dass ich übernachten müsste. Sondern, weil es gut ist, runterzukommen aus d…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Darf man das überhaupt zum Thema eines Mediums für die bürgerlich-konservativ-christliche Intelligenz in Deutschland machen? Vermutlich wird es den einen oder anderen stören, aber nach dem Besuch der Ausstellung der serbischen „Performance-Künstlerin“ Ma…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, der Fußballsport ist so einfach gestrickt, wie wir Männer es auch sind. Also nehmen wir mal an, bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft in den USA hält unser Torhüter Manuel Neuer im Viertel-, Halb- und dann im Finale jedes Mal einen Elfmeter. Und ne…

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Warum guckt sich das eigentlich noch irgendjemand an? Ich verstehe es wirklich nicht. Beim Eurovision Song Contest (ESC) in Wien haben am Wochenende tatsächlich 8,935 Millionen Menschen in Deutschland den überflüssigsten Musikwettbewerb vor dem Fernsehbi…
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, heute wende ich mich mal an Menschen wie mich selbst, die ein Stück weit – ja – fußballbesessen sind. Und konkreter: Ich wende mich an die Fußballbesessenen, die ihr Augenmerk auf die Zweite Liga richten. Und am Tag vor dem entscheidenden 34. Spieltag we…