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Verschwunden oder Tot: Mysteriöse Vorfälle in New Mexico

„Das kann doch kein Zufall sein…! – Doch, das kann es…

Ein argloser Wanderer im amerikanischen Nationalpark Carson National Forest im US-Bundesstaat New Mexico entdeckte am 28. Mai die skelettierte Leiche einer Frau. Polizisten und Gerichtsmediziner fanden bei der Tatortsicherung auch eine Handfeuerwaffe in unmittelbarer Nähe der Leiche. Schnell fanden…

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Chinesen und Inder wollen auch
Die Astronauten der Artemis II-Mission befinden sich inzwischen wieder auf dem 406.000 Kilometer langen Rückflug nach Hause. Jeden Abend bekommen Sie Live-Fotos aus dem Raumschiff in den Fernsehnachrichten zu sehen. Und der US-Präsident hat auch schon angerufen und gratuliert. „Make America gre…


Wer kennt heute noch Hans Oster, Franz Halder oder Erwin von Witzleben?
Wie konnte das damals bloß passieren? Millionenfach ist diese Frage in den Jahren nach der Nazi-Diktatur, nach Weltkrieg und Holocaust gestellt worden. Und die Antwort darauf ist im Grunde so einfach. Der Publizist Henryk M. Broder hat sie in den vergangenen beiden Jahren immer und immer wieder überzeugend beantwortet: „Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“ Unrecht entfaltet sich nicht nur durch den oder die, die es aktiv betreiben. Unrecht kann sich nur dann entfalten, wenn niemand aufsteht und „Halt!“ ruft. Und etwas unternimmt. Insofern ist der 20. Juli so ein wichtiger Tag Für unser ganzes Land, aber auch für Konservative und demokratische Rechte im Speziellen. Denn der Widerstand, den es auch in Deutschland gab, viel zu wenig, viel zu leise zwar, wurde nicht ausschließlich getragen von den Opfern, den Betroffenen und ihren Familien. Von Juden und Kommunisten. Es gab auch den Widerstand unter den Bürgerlichen, den Patrioten, den Christen und selbst im Militär. Hatten sich schon 1938, als Hitler sich daran machte, sich das Sudetenland einzuverleiben, hohe Offiziere getroffen, um ihren Unmut über Hitler zu bekunden und zu beraten, wie man den Mann loswerden könnte, so setzte sich die Entwicklung im Verlaufe des Krieges immer intensiver fort – nicht am Anfang, denn da schien man von Sieg zu Sieg zu eilen und den Krieg von Deutschland weg halten zu können. Namen wie der von Oberstleutnant Hans Oster, Franz Halder oder Erwin von Witzleben – welcher Schüler lernt die heute noch im Schulunterricht? Aber dann der 20. Juli 1944 Begonnen hatte eine kleine Gruppe Offiziere der Wehrmacht bereits im Juni 1941, als der Angriff auf die Sowjetunion begann. Man traf sich heimlich, bekundete den gemeinsamen Widerwillen. Historikern zufolge war es nicht einmal der Krieg an sich, sondern mit welcher gnadenlosen Brutalität er geführt wurde. Als die Hitler-Skeptiker dann zu dem Schluss kamen, dass Deutschland diesen Krieg verlieren und untergehen werde, erhielt die Gruppe immer mehr Zulauf. Im Frühjahr 1943 soll es Vorbereitungen gegeben haben, Hitler zu töten, und damit einen Staatsstreich auszulösen, mit dem der Krieg beendet werden könnte. Doch die Versuche scheiterten, wie auch der, an den wir heute wieder gedenken. Claus Schenk Graf von Stauffenberg platzierte eine Bombe im „Führerhauptquartier“ in Ostpreußen. Hitler überlebte nur knapp und leicht verletzt. Jeder kennt die Geschichte, vom Zusammenbruch der „Operation Walküre“, Der Staatsstreich brach innerhalb weniger  Stunden zusammen. Nur die wenigsten der Verschwörer konnten sich der Gestapo (Geheime Staatspolizei) durch Flucht oder Selbstmord entziehen. Die meisten, etwa 200 Personen, wurden vom „Volksgerichtshof“ zum Tod verurteilt und hingerichtet. Selbst unbeteiligte Angehörige wurden in Sippenhaft genommen. Was wäre passiert, wenn Hitler durch die Bombe umgekommen wäre? Einen Frieden verhandeln – zu der Zeit, als Nazi-Deutschland immer mehr auf dem Rückzug war? Kaum vorstellbar. Kapitulation? Ja, vielleicht – aber zu welchen Bedingungen? Versailles war allen noch gut in Erinnerung. Wir wissen es nicht, und wir werden es auch nie erfahren. Aber als jemand, der rechts im demokratischen Spektrum zu Hause ist, muss man wissen, dass der Widerstand von Militärs, Kirchenleuten und den ganz normalen Bürgern in ihrem kleinen Umfeld die Legitimation bereitet haben, dass Bürger sich auch heute in Deutschland politisch rechts – also patriotisch, für einen starken Staat, Recht und Ordnung, die traditionelle Familie, den Nationalstaat und anderes – verorten und engagieren können, weil von Stauffenberg, die Christen der „Weißen Rose“ um die Geschwister Scholl, Clemens August Kardinal Graf von Galen und Dietrich Bonhoeffer, der in den letzten Tagen des Krieges im Konzentrationslager Flossenbürg von der SS ermordet wurde – sie alle geben denen für ihr politisches Wirken die Legitimation, auch heute politisch nicht grün-woke und sozialistisch sein zu müssen, sondern ihr Engagement für unser Land mit erhobenem Haupt tun zu können. ´  
Der hybride Angriff geht von Kalinigrad aus

Ein Leben ohne GPS ist möglich, aber unsinnig. Automatisierte Navigation mit dem Global Positioning System (GPS) hat unseren Alltag verändert, ja erleichtert. Es handelt sich dabei um ein satellitenbasiertes System zur Positionsbestimmung, das von den USA entwickelt wurde. Das europäische Pendant dazu heißt „Galileo“.

Seit einigen Wochen kommt es immer häufiger im Ostseeraum zu GPS-Störungen. Mal fällt das System komplett aus, mal ist die angezeigte Position falsch.

Sicherheits-Experten haben jetzt herausgefunden, was die Ursache der zahlreichen Störungen im Luftraum der baltischen Staaten, Polens, Südschwedens aber auch im Nordosten ist: Der sogenannte „Baltic Jammer“. Dabei handelt es sich um einen vom russischen Militär betriebenen Störsender, durch den im März sogar das GPS-System des Flugzeugs des britischen Verteidigungsministers Grant Shapps gestört wurde.

Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums teilt (auf Anfrage von t-online) jetzt mit: „Die anhaltenden Störungen des globalen Navigationssatellitensystems sind mit hoher Wahrscheinlichkeit russischen Ursprungs und basieren auf Störungen im elektromagnetischen Spektrum, unter anderem mit Ursprung im Oblast Kaliningrad.“

Inzwischen gibt es Bestätigung aus unterschiedlichen privaten und militärischen Quellen, dass sich der „Baltic Jammer“ an der Küste von Kaliningrad befindet.

Spezialisten von Osint (Open Source Intelligence), einer privaten Recherchegruppe, hinter der sich mehrere Personen verbergen, die Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen sammeln und auswerten, haben festgestellt, dass es seit Ende Dezember „Tausende Fälle“ gegeben habe, bei denen die GPS-Positionsbestimmung ziviler und militärischer Flugzeuge gestört wurden. Anhand der Meldungen von Flugzeugcrews über Signalverluste haben die Experten die Dichte der sogenannten Funkhorizonte des Störsenders berechnet. Der Funkhorizont ist die Grenze des Bereichs, in dem ein Funksignal direkt auf einen Empfänger gesendet werden kann. Wegen der Erdkrümmung ist der Horizont unter anderem von der Höhe der Sendeantenne abhängig.

Die Häufung der Störungen fällt ziemlich genau mit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zusammen.

Die Informationen für diesen Artikel stammen aus Recherchen von t-online.de.


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