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Todes-Droge „Fentanyl“: Hinter dem Hauptbahnhof in Hannover öffnet sich das Tor zur Hölle

Es beginnt oft mit einer kleinen Tablette oder einer Prise Pulver, die kaum teurer ist als ein „Coffee-to-go“. Doch was am Hauptbahnhof Hannover derzeit die Runde macht, ist kein gewöhnlicher Rausch. Es ist definitiv das Spiel mit dem Tod. Fentanyl, ein synthetisches Opioid, das bis zu 50-mal stärker ist als Heroin, breitet sich in Deutschland massiv aus. Wer den Hauptbahnhof Hannover durch de…
Im Kalten Krieg von der CIA gegründet
Wie geht es weiter mit dem traditionsreichen US-Sender „Radio Free Europe/Radio Liberty“ (RFE/RL)? Diese Frage stellt sich in diesen Tagen erneut, nachdem die Trump-Regierung im Frühjahr die Finanzierung des Senders massiv kürzte und Personal entlassen werden musste. Damit diese globale Stimme der Freiheit nicht verstummt, haben sich jetzt drei große europäische Auslandsmedien – Deutsche Welle (DW), France Médias Monde (FMM) und TVP World – an die EU gewandt und sich bereiterklärt, zukünftig mit RFE/RL international gegen Desinformation kooperieren zu wollen. Der Brief dieser drei öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wendet sich direkt an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Europa sei in einer starken Lage und könne für die Beibehaltung des Sendebetriebs sorgen, nachdem die Regierung von Donald Trump den wichtigen Sender finanziell ausbluten lässt. Kritische Stimmen sehen auch darin ein Entgegenkommen Trumps gegenüber Moskau. Radio Free Europa mit Sitz in Prag wurde während des Kalten Krieges gegründet und nahm seinen Sendebetrieb 1950 auf, um die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang des kommunistischen Machtbereichs Informationen aus dem Westen zu verbreiten. In den ersten 20 Jahren stellte der amerikanische Geheimdienst CIA das Geld dafür bereit. Als das 1972 aufflog, wurde der Sender privatisiert, aber weiter aus dem amerikanischen Haushalt finanziert. RFE/RL sendet heute in 26 Sprachen in 22 Länder, darunter Russland, Iran, Afghanistan und die Ukraine. Es erreicht wöchentlich Millionen von Menschen über verschiedene Plattformen, darunter Radio (hauptsächlich Kurzwelle), Fernsehen und das Internet. Besonders die russischen Behörden schäumen, die – wie andere Regime auch – die Menschen in ihrem Einflussbereich vor unabhängiger Berichterstattung abschirmen wollen. Seit Russland im Februar 2022 die Ukraine militärisch angegriffen hat, wird das Vorgehen der Russen gegen den Sender immer intensiver. So erklärten die russischen Behörden im Februar 2024 die amerikanische Sendergruppe offiziell zur „unerwünschten Organisation“ und verbot jegliche Aktivitäten in Russland. Dies ermöglichte die strafrechtliche Verfolgung aller Mitarbeiter vor Ort. Mindestens sechs Angestellte von RFE/RL wurden danach in Russland inhaftiert. Bereits zuvor gab es aber auch Fälle, in denen Journalisten auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim vom Inlandsgeheimdienst FSB festgenommen wurden. Die russischen Behörden versuchten außerdem aktiv, die Reichweite von RFE/RL einzuschränken und die Berichterstattung als „Fake News“ oder Propaganda darzustellen, um die Verbreitung unzensierter Informationen zu unterbinden. Der Vorstoß der drei Sender jetzt dürfte kein Zufall sein Erst im November hatte die EU-Kommission den sogenannten „Europäischen Demokratieschild“ vorgestellt, einen umfassendes Plan um Desinformation, Autokratisierung und mediale Einflussnahme zu begrenzen. Damit sollen u. a. unabhängige Medien unterstützt werden. Neun Milliarden Euro aus dem Programm sollen in die „Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen“ fließen, zu Deutsch: in NGOs. Trump hatte den Geldhahn für seine internationalen Sender im März zugedreht Vorgeschoben wurden dazu finanzielle Motive, doch ein Richter kassierte die Executive Order für dieses Jahr. Dennoch wurden Hunderte Mitarbeiter zunächst beurlaubt. Schätzungen gehen davon aus, dass zum Jahresende etwa 20 Prozent der Mitarbeiter entlassen werden Aber, wie so oft, bei disruptiven Bewegungen seiner Regierung ging es bei solchen Entscheidungen auch hier um politische Hintergedanken. So warf Trump RFE/RL vor, „radikale Propaganda“ zu verbreiten und insbesondere den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, einen der engsten europäischen Verbündeten Trumps, in der Berichterstattung kritisch zu beleuchten. Kurz vor Orbáns Besuch im Weißen Haus kündigte USAGM-Chefin Kari Lake dann an, die Finanzierung der ungarischen RFE/RL-Redaktion komplett einzustellen. Ihre Begründung: „Amerikanische Steuergelder sollten nicht für globalistische Programme verwendet werden, die einen NATO-Partner diskreditieren.“ Die neue Aktion der Deutschen Welle mutet auch seltsam an, weil der Bonner Auslandssender selbst finanziell klamm ist. So sieht der Bundeshaushalt für das Jahr 2026 eine Kürzung der Zuweisungen um mehr als 10 Millionen Euro vor – und das trotz steigender tariflicher Personalkosten. DW-Führungskräfte warnen bereits, die Kürzungen träfen den Sender „im Kern“. Bereits 2024 hatte die DW 20 Millionen Euro einsparen müssen, Schwerpunkt bei der Kultur und beim Sport. Mit wöchentlich 337 Millionen Nutzern weltweit gilt die DW als eines der wichtigsten Medieninstrumente Deutschlands im Ausland – allerdings vollständig abhängig vom Bundesetat.
Was stand in den Textnachrichten an den Pfizer-Chef?
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vergangene Woche vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGh) eine schwere Niederlage einstecken müssen. Gegenstand des Verfahrens war die Weigerung von der Leyens, Textnachrichten offenzulegen, die sie und Pfizer-Chef Albert Bourla während der Corona-Pandemie miteinander ausgetauscht hatten. Die Kommission habe keine plausible Erklärung gegeben, weshalb sie angeblich nicht über die angeforderten Dokumente verfüge Dem Prozess voraus ging eine beharrliche Journalistin der „New York Times“ mit dem Namen Matina Stevi, die seit drei Jahren auf allen möglichen Wegen Zugang zu diesen Textnachrichten bei der EU beantragt hatte – ohne Erfolg. Die Kommission begründete ihre Ablehnung jeweils damit, dass die gewünschten Textnachrichten nicht archiviert wurden. Der Austausch aber, so viel erinnerte man sich doch, habe jedoch „keine wichtigen Informationen“ enthalten. Davon wollte sich die „New York Times“ aber gerne selbst überzeugen.

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Konkret ging es bei der Presseanfrage um die Messenger-Nachrichten, die von der Leyen und Bourla zwischen Januar 2021 und dem 11. Mai 2022 ausgetauscht haben. Während der Corona-Pandemie hatte die EU inmitten der massiven Nachfrage Impfstoffe für die Mitgliedstaaten der Gemeinschaft bestellt. Wichtigster Lieferant war damals der Pharmakonzern Biontech/Pfizer. Über die genauen Umstände des Deals und warum Aspekte der damaligen Entscheidung bis heute vertraulich bleiben mussten, ist bis heute nicht bekannt. Fast zwei Milliarden Corona-Impfdosen habe die EU damals bei Biontech/Pfizer bestellt und 35 Milliarden Euro dafür bezahlt. Die „New York Times“ schrieb, dass der persönliche Kontakt zwischen von der Leyen und Bourla „für den Abschluss entscheidend gewesen ist“.
Besonders betroffen sollen inhaftierte Falun Gong-Mitglieder in China sein
Die globale Organ-Mafia hat für ihre Geschäfte mit der Armut in Kenia einen neuen Hotspot gefunden. Ein „Israeli“, der seit Jahren international mit Haftbefehl gesucht werde, stecke dahinter, schreibt das Nachrichtenmagazin SPIEGEL heute. Nigeria war lange Zeit ein beliebtes Reiseziel für Organsuchende, wie das heute heißt. Und natürlich China, ein ganz schreckliches Kapitel. Wer todkrank ist und ein Organ zum Auswechseln dringend benötigt, kommt auf legalem Weg nur selten weiter. Beten und warten ist die Devise. Doch, wer es sich leisten kann, der hat viele Möglichkeiten, auch in Deutschland in schick eingerichteten Serviceagenturen und bei verständnisvollen Ärzten in Kliniken, auf anderem Weg an eine neue Niere oder neue Leber zu kommen. Egal wie… Der Washingtoner Thinktank Global Financial Integrity (GFI), der sich mit der Beobachtung von Korruption, illegalem Handel und Geldwäsche beschäftigt, schätzte schon vor Jahren, dass mit dem „Menschenhandel zur Organentnahme“ im Jahr weltweit bis zu 1,7 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Das ist eine Menge Geld. Für illegale Transplantationen wurden damals um die 5000 Dollar an die „Spender“ gezahlt, für einen jungen Mann in Kenia ein Vermögen, der allerdings nicht einmal ahnen dürfte, dass zum Beispiel für eine Niere auch mal 150.000 Euro bezahlt werden, wie in einem Dokument des Europäischen Parlaments festgehalten ist. Der nigerianische Menschenrechtsanwalt Tietie warnt immer wieder vor engen Verbindungen zwischen Menschenhandel und Organentnahmen. Er behauptet, dass es in Nigeria seit langem „Babyfarmen“ gebe, wo kriminelle Syndikate Mädchen und junge Frauen verschleppen, vergewaltigen und schwängern, um so Babys zu produzieren, die zum Ausschlachten auf dem Schwarzmarkt verkauft würden. Sind das nicht nur wieder Verschwörungstheorien und „Urban Legends“? Die man irgendwo liest, um sich ein bisschen zu gruseln und sich dann wieder dem langweiligen Alltag zuzuwenden? Das ist sehr unwahrscheinlich. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat sich im März 2017 in einer ausführlichen Analyse u. a. mit Formen der illegalen Beschaffung von Organen auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist der Horror. So unterscheidet die United Nations Global Initiative to Fight Human Trafficking drei Arten der illegalen Beschaffung von Organen: 1) …wenn Personen durch Zwang oder Täuschung dazu gebracht werden, sich Organe entnehmen zu lassen, 2) … wenn Personen sich aus finanziellen Gründen auf eine Organentnahme einlassen, dann jedoch gar nicht oder nicht im vereinbarten Umfang entlohnt werden 3) …wenn Personen Organe ohne ihr Wissen im Zuge eines angeblich therapeutischen Eingriffs entnommen werden. Der kommerzielle Handel mit illegal beschaften menschlichen Organen ist fest in der Hand grenzüberschreitender organisierter Kriminalität. Und wer daran mitwirkt, auch der verständnisvolle Arzt, der ihnen irgendwo im Besprechungsraum eines Krankenhauses gegenüber sitzt und aus Menschenfreundlichkeit sagt, mit ein bisschen Geld sei da schon etwas zu machen, gehört zu diesen skrupellosen Geschäftemachern, die über Leichen gehen, um Kasse zu machen. Seit Jahrzehnten gibt es Vorwürfe, dass China Zwangsorganentnahmen an Gefangenen aus Gewissensgründen durchführt. Und diese Gefangenen sind meist Mitglieder von Falun Gong, aber auch Uiguren und Tibeter. Aufgrund seiner Mitgliedschaft bei Falun Gong wurde Cheng Pei Ming in China mehrfach inhaftiert und gefoltert. Während einer dieser Inhaftierungen wurden ihm unwissentlich Teile seiner Organe entnommen. „Sie sagten, ich müsse operiert werden, aber ich lehnte entschieden ab. Sie hielten mich fest und gaben mir eine Spritze, woraufhin ich schnell das Bewusstsein verlor. Als ich aufwachte, war ich noch immer im Krankenhaus und hatte schreckliche Schmerzen in der Seite.“ Das erzählte Cheng Pei Ming, der vielleicht bekannte Überlebende der seit Jahrzehnten praktizierten staatlich geförderten Kampagne zur Organentnahme durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an Gefangenen. Vor dem US-Senat schilderte er seine Geschichte. Cheng ist praktizierendes Mitglied der Falun Gong-Bewegung, einer religiösen Minderheit in China. Seit Jahrzehnten gibt es immer wieder Berichte, dass die Volksrepublik China politische Gefangene, oft Mitglieder von Falun Gong, aber auch Uiguren und Tibeter, in Lager einsperrt, wo sie durch Folter gebrochen und bei entsprechenden Bestellungen reicher Kunden im Westen ausgeschlachtet werden. Die Opfer werden – wie Cheng – nicht gefragt, ob sie Organe spenden wollen, ihnen wird kein Geld angeboten, sie werden gehalten wie auf einem Schlachthof. Cheng berichtete vor den Senatoren, wie er an sein Krankenhausbett gefesselt wurde, mit einem Infusionsschlauch an seinem Fuß, einem Drainageschlauch in seiner Brust, Sauerstoffschläuchen in seiner Nase und einem 35 cm langen Einschnitt an der Seite seiner Brust. Einige Zeit nach seiner ersten Zwangsoperation teilte man Cheng mit, dass er sich einer weiteren Operation unterziehen müsse, bei der die Wahrscheinlichkeit, dabei zu sterben, bei 80 Prozent liege. Als er nach einem Toilettengang von seinem Wärter nur schlampig gefesselt wurde, gelang Chng die Flucht aus dem Horror-Krankenhaus, er entkam und es gelang ihm, nach Thailand zu flüchten. Das rettete ihm das Leben. Die Ärzte dort stellten fest, dass ihm in China ohne seine Einwilligung Teile der Leber und seiner linken Lunge operativ entfernt worden waren. Der kanadische Rechtsanwalt David Matas recherchiert seit 20 Jahren zu den angeblichen Fällen industriell organisierter Inhaftierungen und Tötungen von Gefangenen in chinesischen Straflagern, vornehmlich von Falun Gong-Anhängern. Matas ist überzeugt, dass dies alles wirklich passiert. Die chinesische Regierung weist die Vorwürfe energisch zurück. Und die chinesische Regierung ist mächtig. „Ich wusste, dass die Menschenrechtsorganisationen, die ich kannte, dieses Problem nicht anpacken würden“, sagt Matas. Er habe oft mit Flüchtlingen zu tun, die „eine Geschichte haben und sonst nichts“. Aber die Organe, die auf dem Weltmarkt überall problemlos verfügbar sind, wenn man nur genügend Geld hat, die sind real. Und die Frage ist mehr als berechtigt: Woher diese Organe stammen und unter welchen Umständen sie von wem besorgt worden sind.  
März 26, 2026
Es beginnt oft mit einer kleinen Tablette oder einer Prise Pulver, die kaum teurer ist als ein „Coffee-to-go“. Doch was am Hauptbahnhof Hannover derzeit die Runde macht, ist kein gewöhnlicher Rausch. Es ist definitiv das Spiel mit dem Tod. Fentanyl, ein synthetisches Opioid, das bis zu 50-mal stärk…
Dez. 1, 2025
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Juli 16, 2025
Gesamtkosten von 1,7 Millionen Euro sind überschaubar
In Brandenburg steht ein Thema im Fokus, das Leben retten kann: der flächendeckende Einsatz von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) im öffentlichen Raum. Die AfD-Fraktion hatdazu im Landtag Brandenburg einen Antrag eingereicht, der ein Förderprogramm für die Beschaffung und Installation…
Mai 17, 2025
Was stand in den Textnachrichten an den Pfizer-Chef?
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Apr. 11, 2025
Besonders betroffen sollen inhaftierte Falun Gong-Mitglieder in China sein
Die globale Organ-Mafia hat für ihre Geschäfte mit der Armut in Kenia einen neuen Hotspot gefunden. Ein „Israeli“, der seit Jahren international mit Haftbefehl gesucht werde, stecke dahinter, schreibt das Nachrichtenmagazin SPIEGEL heute. Nigeria war lange Zeit ein beliebtes Reiseziel für Organs…
März 17, 2025
Das Landgericht Stuttgart hat offenbar vor, das Betrugsverfahren gegen den Initiator der „Querdenken“-Initiative, Michael Ballweg“ wegen „Geringfügigkeit“ einzustellen. Nach Informationen der Staatsanwaltschaft wurde dem Ansinnen der Vorsitzenden Richterin allerdings bisher nicht zugestimmt. Geg…
März 13, 2025
Warum entscheid Merkel, die Erkenntnisse unter Verschluss zu hakten?
Es ist eine Binsenweisheit, dass Verschwörungserzählungen manchmal doch die Wahrheit abbilden. Und sicher ist, dass es US-Präsident Donald Trump war, der in seiner ersten Amtszeit das „Corona-Virus“ in schöner Regelmäßigkeit als „China-Virus“ bezeichnete. Wie recht Trump damit hatte, erfahren wir j…
Feb. 5, 2025
Gastbeitrag von Dr. DANIELA OEYNHAUSEN Zu Beginn des Jahres hatten alle gesetzlich Krankenversicherten eine böse Überraschung im Briefkasten: Ihre Versicherungsbeiträge kletterten auf ein neues Rekordhoch. Und ein Ende der Kostensteigerung ist noch lange nicht absehbar. Experten rechnen in den n…
Aug. 6, 2024
Gesunde Körperhaltung und Ernährung sind entscheidend
Es ist erschreckend, wie viele Kinder heutzutage mit erheblichen Zahnfehlstellungen herumlaufen müssen. In meiner Praxis sehe ich häufig acht- bis elfjährige Kinder, die regelmäßig beim Zahnarzt und beim Kinderarzt waren, ständig wegen Karies behandelt werden und sich niemand über diese aggressive…
Juli 24, 2024
Immer noch kein parlamentarischer U-Ausschuss im Bundestag
Die Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle des Covid-19-Krisenstabs durch die Berliner Journalistin Aya Velàzquez hat endlich Schwung in die Aufarbeitung der Corona-Politik der Vergangenheit gebracht. Denn bisher hatte man als Beobachter den Eindruck, dass das politische Berlin im Grunde kein Inte…