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Schlagwort: Hamburg

Ente süß-sauer ist nicht alles, was man von China wissen muss

Liebe Leserinnen und Leser, China ist in aller Munde. Das Bundeskabinett hat sich beim, vom Kanzler erstaunlich intensiv vorangetriebenen, chinesischen Einstieg bei einem Containerterminal im Hamburger Hafen auf einen Kompromiss verständigt. Nicht gut für Deutschland, denke ich. „Spiegel online“ macht heute morgen auf mit dem aktuellen Großangriff von Chinas Autoindustrie auf den europäischen Markt. Zitat: „Anbieter wie Nio, Lynk & Co oder BYD nutzen dafür Probleme hiesiger Konzerne gnadenlos aus.“ Ja, klar nutzen sie jede Schwäche des Westens aus. Und der...

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100. Geburtstag der Herbertstraße: An der „Fleischtheke“ in Hamburg

Liebe Leserinnen und Leser, ich weiß nicht, ob man es als Zeichen einer hohen Zivilisation oder als altrömische Dekadenz werten soll, aber die Herbertstraße in Hamburg feierte gestern ihren 100. „Geburtstag“, und weil wir in Deutschland sind, auch gleich mit einem „Tag der offenen Tür“. Allen Ernstes. Also, wer mit dieser Straße nichts anfangen kann, in der Herbertstraße werden leichtbekleidete Frauen in Schaufenstern ausgestellt, die man sich stundenweise mieten kann, um gegen Geld Geschlechtsverkehr zu haben, oder haben zu lassen oder wie immer wir...

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Deutschland braucht ab Oktober nichts anderes als eine politische Kehrtwende um 180 Grad

Liebe Leserinnen, liebe Leser, gestern war ich in Hamburg. Gute Gespräche, gutes Essen, Besuch in der Kanzlei von Joachim Steinhöfel, den Anwalts-Gott, zumindest, wenn es um Rechtsverstöße von Facebook geht. Er hat, während ich daneben saß und am Milchkaffee nippte, den Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen Facebook getippt, das mich mal wieder gesperrt hat, während ich von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebraucht machen wollte. Hamburg ist eine tolle Stadt, ich bin wirklich gern hier, eigentlich würde ich gern noch viel mehr hier sein. Entspannte Leute, hanseatischer...

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Messer? Allahu Akbar? Keine Ahnung, was der Mann in Hamburg gestern wollte…

Liebe Leserinnen und Leser, zum Privileg des Journalistenberufs gehört es, an jedem Morgen Polizeiberichte aus der vergangenen Nacht lesen zu dürfen oder zu müssen. So hat man immer einen Überblick, wie das wahre Leben in unserer Gesellschaft so ist. Und tagsüber schaue ich auch immer mal wieder rein, was passiert. Ich darf Ihnen versichern, seit Herbst 2015 gibt es praktisch keinen Tag, an dem nicht Gäste aus aller Welt, die als Migranten oder Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind und bei uns Aufnahme, Schutz und eine Perspektive bekommen haben, Straftaten begehen. Und ich rede nicht...

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Barmbek kann jederzeit und überall sein

von KLAUS KELLE Jeder, wirklich jeder neue Terroranschlag dokumentiert die Hilflosigkeit unseres Staates, wenn es darum geht, seine Bürger zu schützen. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz ist „schockiert“ über den Anschlag gestern in einem Edeka-Markt in Barmbek.So wie er schockiert war über die linksextremistischen Gewaltausbrüche rund um den G20-Gipfel. Der Messerstecher gestern, ein Araber, der ausreisepflichtig ist, tötete wahlos einen Kunden dort und verletzte mehrere andere teilweise schwer. Dabei rief er „Allahu akbar“, was – wir wir politisch korrekten...

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Die Instrumente für den wehrhaften Staat sind vorhanden – bin gespannt, ob sie sich trauen

von KLAUS KELLE Auch heute gibt es an den Frühstückstischen der Republik kaum ein anderes Thema als die Bürgerkriegszustände der vergangenen drei G20-Tage in Hamburg mit hunderten Verletzten. Straßenzüge in der stolzen Hafenstadt wirken wie Szenen, die wir abends in der Tagesschau aus Aleppo kennen. Bundespräsident Steinmeier ist heute Vormittag vor Ort, um sich einen Überblick über die Lage vortragen zu lassen. Das halte ich für unser Staatsoberhaupt für angemessen. Wir haben einen Krieg mit roher Gewalt von Feinden unserer Gesellschaft erlebt. Nackte Gewalt, sinnlose Zerstörungswut, die...

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Guten Morgen, Deutschland!

von KLAUS KELLE Liebe Leserinnen, liebe Leser, es war anders in dieser Silvesternacht als vor einem Jahr. Es war deshalb anders, weil es nicht mehr überraschend kam. Die Behörden in Köln, Hamburg und anderswo in Deutschland waren vorbereitet. Massive Polizeikräfte wurden vorher zusammengezogen. Und so gab es zwar einige sexuelle Belästigungen und Pöbeleien, aber nicht diese Jagd nordafrikanischer Migranten auf hunderte von Frauen, wie wir sie 2015 erlebt haben. Kein Grund zum Aufatmen. Was trotz all der Vorbereitungen nicht verschwiegen werden darf, ist, dass erneut eine große Zahl...

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