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Schlagwort: Julian Reichelt

„Herzliche Einladung“ an Frau Merkel: Warum nicht mal Afghanistan besuchen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die BILD, ich habe das schon ein, zwei Mal erwähnt, ist medial derzeit das Maß aller Dinge in Deutschland. Das einst oft geschmähte Blatt, wo beim Lesen angeblich das „Blut rausläuft“, bietet uns seit Wochen, ja seit Monaten, eine journalistische Gala der Extraklasse. Unter Chefredakteur Julian Reichelt macht BILD genau das, was die vornehmste Aufgabe einer Boulevardzeitung sein sollte: dem Volk aufs Maul schauen. Nach vielen Jahren des Weichspülens und der Schönrederei der Merkelschen Katastrophenpolitik hat die auflagenstärkste deutsche...

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Warum ich die BILD für ganz wichtig im deutschen Mediendschungel halte

Guten Morgen, meine lieben Leserinnen und Leser, Medienkritik ist in unseren Kreisen ebenso alltäglich wie Pöbeleien in der Sozialen Netzwerken. Und getreu den Worten des 33. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Harry S. Truman, nach denen derjenige, der „keine Hitze verträgt, in der Küche nichts verloren“ habe, komme ich und wohl die meisten von Ihnen mit dem Umgangston im Netz gut klar. Das umso mehr, als Kritik an den Staatsfunkanstalten nicht nur gerechtfertigt, sondern sogar geboten ist angesichts all des Framings, der Volkserziehungsprogramme und der...

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Was ich auf keinen Fall vergessen wollte…was ist eigentlich mit Julian Reichelt?

Guten Morgen, verehrte Leserinnen und Lesern! Es gibt so Termine, die ich mit mit einem schwarzen Edding groß auf einen kleinen weißen Zettel schreibe mit drei, vier Ausrufezeichen, damit ich sie auf gar keinen Fall verpasse. Hochzeitstag -wahlweise Muttertag – zum Beispiel, der Klassiker, anstehende Geburtstage der Kinder und welches Geschenk ich noch besorgen muss, Arminias erstes Heimspiel, wenn der neue Spielplan raus ist, so Sachen halt. Dann auch wichtige Arzttermine oder der Termin beim TÜV für die nächste Plakette. Da liegen dann immer diese Zettel in der Küche, auf dem Couch-...

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Warum mich der „Fall Reichelt“ so fesselt, und warum China uns ernste Sorgen macht

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die erste Woche unserer, Ihrer, neuen Online-Tageszeitung ist bald geschafft. Und was soll ich sagen, es ist viel Arbeit. Aber es ist auch ein gutes Gefühl für einen Journalisten, der eigentlich bald in Ruhestand gehen würde, mit so einer phantastischen Mannschaft nochmal etwas Neues auf die Beine zu stellen. Einfach Journalismus machen. Sie glauben gar nicht, wie sehr ich es genieße, mein eigener Chef zu sein und die Themen machen zu können, die mir wichtig sind – ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen. Einfach Journalismus, neugierig sein, Dinge...

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