Und wieder tötet ein abgelehnter Asylbewerber einen Jungen (14) – wer beendet endlich diesen Wahnsinn?
Ein 14-jähriger Junge aus dem Allgäu, der seit dem Wochenende vermisst wurde, ist tot aufgefunden worden – in einem leerstehenden Gebäude in der Nähe des Memminger Bahnhofs. Viele Menschen lesen schon gar nicht mehr weiter, weil sie sicher sind zu wissen, wie sich die Geschichte fortsetzt.
Für die anderen: Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, angeblich 37 Jahre alt. Woher er stammt? Irgendwo aus dem Westjordanland. Genauer weiß man es nicht.
Als die Polizeibeamten den Tatort und Spuren sicherten, fiel ihnen auf, dass in einem Schrank jemand saß, wohl um sich hastig zu verstecken. Statt sich zu ergeben und mit erhobenen Händen rauszukommen – und jetzt wird es tragikomisch – attackierte er die Beamten mit einem Messer. Schlimm genug, aber jetzt wird es geradezu lächerlich: Er konnte danach flüchten.
Ich weiß nicht, was die Polizisten beruflich so machen, aber Polizisten sind sie sicher nicht
Am Abend des Tages, an dem der Junge tot aufgefunden wurde, bemerkte ein Bürger doch noch etwas und wählte 110. Wieder rückte die Kavallerie mit Blaulicht an und fand den Gast unseres Landes vor dem örtlichen Hallenbad, wo er auf einer Treppe saß.
Doch – kein Wunder – der Anblick deutscher Polizisten beeindruckte den Messerstecher überhaupt nicht nach den vorherigen Erfahrungen.
Trotz mehrfacher Aufforderung weigerte er sich, sein Messer fallenzulassen, und ging Schritt für Schritt auf die Beamten zu. Die Polizisten zogen endlich ihre Dienstwaffen, schossen und trafen den Mann mehrfach, der aber immer noch nicht sein Messer fallen ließ. Erst ein Beamter mit Schutzschild konnte ihn schließlich entwaffnen, und man ist ja als Bürger inzwischen froh, dass sie nicht auch noch die NATO zur Hilfe gerufen haben.
Fassen wir also zusammen:
Ein abgelehnter Asylbewerber, dessen Nationalität unbekannt ist, der aber in Deutschland lebt, geduldet und vermutlich von uns allen versorgt wird, tötet einen 14-jährigen Jungen, einen deutschen Jungen, wenn man das noch erwähnen darf.
Aus welchem Grund, das wissen wir bisher noch nicht. Ob es ein Mord oder Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge war – auch das wissen wir, die Öffentlichkeit, noch nicht.
Was wir aber wissen, ist, dass der Täter vorher „zweimal strafrechtlich in Erscheinung getreten“ ist. Einmal wegen unerlaubten Aufenthalts ohne Pass und einmal wegen Sachbeschädigung.
Stammleser erinnern sich vielleicht, dass ich vor Jahren mal von einem Abendessen mit drei CDU-Politikern geschrieben habe, bei dem ich nach dem zweiten Glas Rotwein vorsichtig anzumerken wagte als kleiner Journalist, dass die Lösung des Migrationsirrsinns das Hauptproblem in Deutschland sei. Und alle drei lachten aus vollem Herzen. Klaus, der Konservative wieder, der keine Ahnung hat, wie Politik wirklich funktioniert.
Ich denke oft an diesen Abend, der wirklich interessant und herzlich war
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Aber sie begreifen es wirklich nicht, dass nicht einmal die Spritpreise, die Steuern oder die Renten so entscheidend für das Wahlverhalten der Menschen in Deutschland sind wie diese dauernde brutale Ausländerkriminalität. Mal wird ein 14-Jähriger erstochen, mal drei Frauen im Kaufhaus, dann wird eine junge Frau vor den einfahrenden Zug geschubst und und und…
Und nichts passiert
Ja, CSU-Dobrindt versucht es, für mich ein wirklich guter Innenminister, der gefangen in den Sachzwängen einer Bundesregierung ist, die den Schuss immer noch nicht gehört hat.
Ich glaube wirklich inzwischen, die begreifen das nicht, dass die Menschen die Nase gestrichen voll haben von Araber-Clans, Messerstechern, Gruppenvergewaltigern und Macheten-Akrobaten. Und dass die regierenden Parteien so lange der AfD beim Anwachsen hilflos zuschauen müssen, bis sie endlich durchgreifen. 230.000 abgelehnte Asylbewerber werden derzeit in Deutschland „geduldet“. Ich habe kein Verständnis mehr dafür.
Ihre Heimatländer wollen sie nicht zurücknehmen?
Kein Problem: Beziehungen abbrechen und jede Form der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beenden!
Die wohnen alle über Deutschland verteilt?
Kein Problem: Kauft einem dünn besiedelten Staat Land ab und baut Unterkünfte, behandelt die Menschen anständig, gebt denen, die wollen, eine Perspektive für ihr Leben. Aber nehmt Leuten wie unserem aktuellen Gast aus dem Westjordanland und anderen die Möglichkeit, hier zu morden, zu dealen und zu vergewaltigen!
Herr Kelle, das können Sie doch so nicht schreiben!
Doch, kann ich. Und vor allem weiß ich auch, dass Deutschland ohne Zuwanderung in größte Schwierigkeiten kommt. Weil ein großer Teil der Deutschen vor langer Zeit beschlossen hat, dass eigene Kinder doof sind und man sich lieber selbstverwirklichen möchte. Okay, das darf man.
Aber dann muss man auch dankbar sein, dass allein 5.000 syrische Ärzte jeden Tag in deutschen Krankenhäusern arbeiten, dass die Pflegekraft für Oma und die Kellnerin im Gasthaus eben aus Polen, der Ukraine oder Kenia kommt.
Alles ist möglich, wenn man die eigenen Gesetze ernst nimmt und anwendet und wenn man die Menschen aus aller Welt aufnimmt, die gern nach Deutschland kommen und hier arbeiten und sich einfügen wollen.
„Love it or leave it“ – so sagt der Ami über solche Fälle. Recht haben sie da drüben…
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Klaus Kelle, Chefredakteur