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Moskau verstärkt Aktivitäten in der Ostsee – NATO auch

RED
Russischer Minenjäger „Serevomorsk“ in der Ostsee

Vermutlch zum Schutz der russischen „Schattenflotte“ hat Moskau am Wochenende seinen Zerstörer „Severomorsk“ in der Ostsee zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht stationiert. Die „Severomorsk“ kam bereits Ende der vergangenen Woche aus dem  russischen Ostseehafen Baltijsk. Dort hatte vorher das russische Raketenschiff „Stawropol“ Stellung bezogen.

Die NATO reagierte umgehend und verlegte den Marineverband SNMG1 in die Ostsee. Der wird von der deutschen Fregatte „Sachsen“ angeführt, die erst wenige Tage zuvor im Marinestützpunkt Kiel Munition geladen hatte. Auch Frankreich hat seine Präsenz in der Region verstärkt. Neben der Fregatte „Auvergne“ entsandte Paris ein Patrouillenboot und ein Aufklärungsschiff in die Ostsee.

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Klaus Kelle, Chefredakteur