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Autor: Klaus Kelle

Maske auf…zum Gebet!?

Liebe Leserinnen und Leser, viele von Ihnen wissen, dass ich ziemlich regelmäßig sonntags in die Kirche gehe, meistens morgens. Gestern klappte das nicht, gemeinsames Familienfrühstück und so. So suchte ich mir im Internet eine (kleine) Gemeinde in der Nähe aus, in der um 19 Uhr die Heilige Messe gefeiert wird. Wie Sie auch wissen, habe ich es ja nicht so mit sogenannten Wortgottesfeiern. Für mich gehören Messe und Priester (Mann) unbedingt zusammen. Aber das Fass will ich heute hier nicht aufmachen. Der Kirche war erstaunlich gut mit Gläubigen besetzt, von denen ich aber zum jüngeren...

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Das Attentat in Japan: Dem Geld folgen? Oder „Cui Bono“ fragen?

Liebe Leserinnen und Leser, nach einem Anschlag oder einem politischen Mord gibt es immer eine Frage und einen Leitsatz, mit dem sich die Ermittler gleich am Anfang beschäftigen, weil sie in 90 Prozent der Fälle zum Täter und dem Motiv führt: Cui Bono (wem nützt es) und „Folge der Spur des Geldes“. Der populäre ehemalige Ministerpräsident Shinzo Abe ist bei einer Wahlveranstaltung seiner konservativen Partei in der zentraljapanischen Stadt Nara erschossen worden. Ein 41-jähriger Mann, der ehemalige Marinesoldat Tetsuya Yamagami, hatte sich in die Menge gemischt, immer wieder...

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Die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands wieder aufzubauen – das ist ein langer Weg

Liebe Leserinnen und Leser, am Nachmittag hatte ich das Vergnügen, bei einem grün-inspirierten Think Tank in Berlin zu Gast zu sein. Da es ein Hintergrundgespräch war, also nicht zur Veröffentlichung, kann ich Ihnen hier keine Details erzählen, aber ich habe beeindruckende Menschen kennengelernt, die eine klare Haltung haben…zu unserem Land. Das beeindruckt mich wirklich, denn Zeit meines Lebens habe ich die Grünen immer als destruktive Kraft kennengelernt, die alte Strukturen mit dem Vorschlaghammer zertrümmern wollen. Aber so Sätze wie „Wir haben alle versagt in den...

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Schauen Sie nachher eigentlich Tennis?

Liebe Leserinnen und Leser, ganz ehrlich: Seit Boris Becker und Steffi Graf hatte ich kein einziges Tennisspiel mehr gesehen. Ich war der Überzeugung, danach kann nichts mehr kommen. Solche herausragenden Spielerpersönlichkeiten – lassen wir Boris‘ bewegtes Leben abseits des Centre Court mal beiseite – das ist nicht zu toppen. Und jetzt kommt „Mutti“, wie ihre Fans halb despektierlich, halb bewundernd sagen: Tatjana Maria. Ich war vorgestern verabredet mit meinem Freund Ralf in Berlin, als ich ankam lief der Fernseher. „Dauert noch zehn Minuten,...

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Ist es zu viel verlangt, zehn Minuten zuzuhören? Respekt und Höflichkeit kommen aus der Mode…

Liebe Leserinnen und Leser, Sie wissen, ich bin derzeit in der deutschen Hauptstadt und treffe jede Menge Leute aus Politik und Medien jeden Tag, aber auch echt viele „aus’m Volk“. Es ist in Berlin Usus, das man es in der letzten Woche vor der Sommerpause noch mal krachen lässt. Nicht, dass die Herrschaften sonst nichts anderes täten, aber es gibt kurz vor den Ferien viele Empfänge, Sommerfeste und manche MdBs treffen sich – auch parteiübergreifend – in irgendeinem urigen Lokal nochmal zum Essen und ein paar Glas Wein, bevor man für zwei Monate...

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Mein Beruf, meine Stadt…

Liebe Leserinnen und Leser, mit Berlin ist es so wie mit Annalena Baerbock. Also für mich. Es ist…ambivalent. Frau Baerbock ist bei den Grünen, eine Partei, die ich in meinem ganzen Leben noch nie gewählt habe und vermutlich auch bis ans Lebensende niemals wählen werde. Die Grünen stehen für alles, was ich aus ganzem Herzen ablehne. Besonders die bewusst vorangetriebene Zerstörung der traditionellen Familie, die verstörende Frühsexualisierung unserer Kinder, die Reglementierung unserer Gesellschaft, das GenderGaga, die Einschränkungen der Unternehmen, das grenzenlose Relativieren des...

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Mit Campingkocher, Nudeln und Klopapier im Keller: Was tun, wenn die Lage auch hier bei uns eskaliert

Unabhängiger Journalismus finanziert sich nicht aus sich selbst heraus. TheGermanZ braucht Ihre Unterstützung. Bitte spenden Sie auf PayPal unter @TheGermanZ oder auf das Konto DE04 1007 0024 0033 7741 00 ! Liebe Leserinnen und Leser, deutsche Intellektuelle haben einen Offenen Brief geschrieben. Etwa 20 Persönlichkeiten wir  Jakob Augstein, Svenja Flaßpöhler, Alexander Kluge, Richard David Precht, Ilija Trojanow, Harald Welzer und Juli Zeh haben unterschrieben und rufen zu einem sofortigen Waffenstillstand auf. So weit, so gut. Aber dann wird es spannend. Wenn Sie einen Brief schreiben,...

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Liebe Zwangsgebühren-Verschwender: Lasst uns wenigstens in Ruhe mit Eurer Volksbeglückung!

Liebe Leserinnen und Leser, bitte entschuldigen Sie, wenn ich Sie langweile, aber der öffentlich-rechtliche Grünfunk in NRW geht mir zunehmend auf…den Geist. Besonders die Jugendwelle namens 1Live, die ich immer im Auto höre, weil ich die Musik dort mag. Aber die Belanglosigkeiten in Wortbeiträgen und Nachrichten sind für einen Gebührenzahler nicht zu ertragen, es macht mich manchmal richtig wütend. Es geht den ganzen Tag um irgendwelchen linkswoken Müll, und wir alle müssen die Volksbeglückung bezahlen, obwohl viele das nicht mehr wollen. Vorhin war die erste Meldung in dem, was die...

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Deutschlands freie Medien sind in echter Gefahr

Liebe Leserinnen und liebe Leser, letztlich endete der gestrige Tag doch noch versöhnlich, denn mein ältester Sohn und seine Frau hatten mich in ein fulmimantes Restaurant am Ende der Welt eingeladen. In Moers. 100.000 Einwohner, am westlichen Rand des Ruhrgebiets. „Eatalio“ heißt der Laden, mördergroß und dennoch gemütlich mit Selbstbedienung am Buffet. Das klingt vielleicht erstmal nicht so spannend, aber Irrtum! Endlos lange Reihen mit Antipasti, Pasta, Pizzen, Rumpsteaks – und alles frisch und unfassbar lecker. Keine Ahnung, wie die das so hinbekommen. Und von den...

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