Kurz vor seinem Tod warnte Kissinger vor deutscher Migrationspolitik
Der gerade verstorbene Henry Kissinger hat noch wenige Wochen vor seinem Tod die deutsche Migrationspolitik einen „schweren Fehler“ genannt. In einem Interview Mitte Oktober äußerte der frühere US-Außenminister, dass ihn die Bilder von jubelnden Menschen auf deutschen Straßen nach dem Terrorakt der Hamas am 7. Oktober schmerzten.
Flucht vor dem Judenhass der Nationalsozialisten
Der 100-jährige Politiker wusste, wovon er sprach: Er war Sohn einer jüdischen Lehrerfamilie. Als Hitler 1933 an die Macht kam, lebte Kissinger mit seinen Eltern und Brüdern im mittelfränkischen Fürth. Die...