Im Herzen des globalen Geldadels spricht Papst Leo vom „Geschenk der Kleinheit“
Strukturen der Sünde, „die Abgründe zwischen Arm und Reich, zwischen Privilegierten und Ausgeschlossenen, zwischen Freunden und Feinden aufreißen“, war das Thema von Papst Leo XIV. heute bei seinem kurzen Besuch im Fürstentum Monaco. Und wer die Bedeutung dieser Rede vom Balkon des Fürstenpalasts vor Albert II. wirklich einordnen will, der muss sich zuvor mit dem Kleinstaat zwischen Italien und Frankreich mit seinen gerade einmal 39.000 Einwohnern genauer beschäftigen.
Denn etwa ein Drittel der Monegassen sind Millionäre, manche Schätzungen gehen sogar von 40 Prozent aus.
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