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Russischer Angriff auf Kiew: ARD-Studio stark beschädigt

RED
Zerstörtes ARD-Studio in Kiew
Russland hat mit Drohnen und Raketen erneut – wie an jedem Tag – die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Dabei wurde vergangene Nacht auch das ARD-Studio im Zentrum Kiews getroffen. Nach ersten Erkenntnissen wurde es durch eine Druckwelle teilweise zerstört, Fenster barsten und Wände der Büroräume stürzten ein. Glücklicherweise waren zu dem Zeitpunkt keine Mitarbeiter in den Räumen.
Die Berichterstattung der Journalisten soll nun mit mobilen technischen Lösungen oder von einem anderen Studio aus gewährleistet werden. Studioleiter Vassili Golod: „Die russischen Luftangriffe sind seit Jahren massiv, rücksichtslos und Teil der brutalen Lebensrealität in der Ukraine.“

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Klaus Kelle, Chefredakteur