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Funktionär erklärt Angriffe der Genossen gegen Gastwirte

Offenbar gewaltbereit und undemokratisch: „DIE LINKE“

Jörg Sanders
Foto: Reinhard Neuendorfer von „Die Linke“ macht sich mit den faschistoiden Machenschaften der gewalttätigen „Antifa“ gemein und erhält dafür Applaus von den Delegierten des Bundesparteitags der SED-Nachfolger

Vom vergangenen Bundesparteitag von „DIE LINKE“ ist unlängst ein Mitschnitt aufgetaucht, der hohe Wellen schlägt: Der baden-württembergische Funktionär Reinhard Neudorfer rühmte sich in einer Rede kriminellen Verhaltens. Er kooperiere mit der linksradikalen Antifa, welche immer, wenn die AfD einen Stammtisch abhalten wolle, „rechtzeitig“ vor Ort sei, um „freundlich“ mit dem fraglichen Gastwirt zu sprechen und ihn zu einer Ausladung der AfD zu bewegen. Weigere sich der Wirt, so Neudorfer, erfolge eine „nicht mehr so freundliche“ Ansprache. Für den Fall, dass auch das nicht helfe, hatte Neudorfer folgende Lösung parat: „Da gibt es weitere Möglichkeiten, die ich hier nicht öffentlich darlegen möchte.“

Neudorfer ist nicht nur ehemaliges Mitglied des baden-württembergischen Landesvorstands der LINKEN, sondern darüber hinaus DGB-Funktionär im Rems-Murr-Kreis östlich von Stuttgart. Der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun, vertritt im Bundestag jenen Wahlkreis, in dem Neudorfer sein Unwesen treibt.

Jubel bei den Delegierten

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„Der Waiblinger Altkommunist Neudorfer war 2017 mein Gegenkandidat bei der Bundestagswahl“, so Braun. „Nun rühmt er sich öffentlich der fortgesetzten Nötigung von Gastwirten sowie nachfolgender weiterer Straftaten. Seine kriminelle Energie wurde von den Delegierten bejubelt. Gut, dass die Bundestagsfraktion der SED-Nachfolger bald Geschichte sein wird.“

Der Abgeordnete Braun verweist darüber hinaus auf zahlreiche Akte von Sachbeschädigung und gar Körperverletzung, die die „jungen Freunde“ von Neudorfer, die Antifa, in der Vergangenheit begangen haben.

Randale mit 10.000 Euro Schaden

Erst im April hat die Antifa im Rems-Murr-Kreis zuletzt zugeschlagen, und zwar genau so, wie von Neudorfer geschildert. Nachdem eine Vereinsgaststätte bei Winnenden ins Visier der Antifa geraten war und Gastwirt wie auch Vereinsführung als Verpächter dem Druck nicht standhielten, konnte der geplante Stammtisch nicht stattfinden. Die „Remstalstuben“ in Schorndorf hatte sich schon zuvor mehrfach geweigert, die örtliche AfD auszuladen und hat kurzfristig den Stammtisch bei sich bewirtet. Anschließend wurde das Lokal in einer nächtlichen Strafaktion Opfer von Sachbeschädigungen im Wert von rund 10.000 Euro die Antifa bekannte sich stolz zu der Tat!

Schon 2020 hatten die „Remstalstuben“ ähnlichen Vandalismus hinnehmen müssen. Damals war es im Vorfeld der Attacke noch zu einem Aufmarsch der Antifa-Organisation „Zusammen gegen rechts“ vor den Türen der Gaststätte gekommen.

Schüsse auf den Laden „Beit Shalom“. Inhaber: ein AfD-Stadtrat 

Wiederholte Sachbeschädigung musste auch der Schorndorfer AfD-Stadtrat Franz Laslo erleiden. Der gläubige Christ und Israelfreund betrieb hauptberuflich das Geschäft „Beit Shalom“ (hebräisch für Haus des Friedens). Die Antifa attackierte sowohl den Laden als auch das Wohnhaus Laslos ganze vier Mal – zuletzt im Mai 2021.

Auch der Backnanger Stadtrat Malcher wurde Opfer eines Angriffs. Zu Hause in der Einfahrt wurde sein Neuwagen mit Farbe beschmiert.

 


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Klaus Kelle, Chefredakteur