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Schlagwort: Logistik

Das Imperium der flachen Pakete: Wie ein 17-jähriger Junge mit IKEA die Welt einrichtete

Es ist eine der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten der modernen Wirtschaftsgeschichte: Ein legasthenischer Junge aus der schwedischen Provinz Småland gründet mit 17 Jahren ein kleines Handelsunternehmen und erschafft daraus eine Marke, die heute – im Jahr 2025 – in fast jedem Wohnzimmer der Welt präsent ist. IKEA ist mehr als ein Möbelhaus; es ist ein kulturelles Phänomen und ein Symbol für „Demokratisches Design“. Alles begann im Jahr 1943. Ingvar Kamprad gründete IKEA mit dem Geld, das er von seinem Vater für gute Schulnoten erhalten hatte. Der Name ist ein Akronym: Ingvar Kamprad vom...

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Im Kreml knallen die Krimsekt-Korken: Bei uns stehen geheime Verteidigungspläne in der Tageszeitung

„Das ist Deutschlands geheimer Kriegsplan gegen Russland“ Diese unfassbar dumme Überschrift über einen Artikel zum „Operationsplan Deutschland“ von Bundeswehr und NATO hat sich die „Berliner Zeitung“ gestern geleistet. Denn natürlich geht es bei all diesen Plänen, die Streitkräfte des westlichen Bündnisses seit Monaten ausbrüten, nicht um einen bevorstehenden Kriegsplan gegen Russland, sondern um Vorbereitungen angesichts russischer Kriegspläne gegen uns. Ich bin ja kein Verschwörungstheoretiker, wie Sie wissen, aber die Tageszeitung hat ihre...

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Drehkreuz Schwarzes Meer: In Rumänien baut die NATO das neue Ramstein

Die Mihail Kog’lniceanu Air Base ist ein rumänischer Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Constanț, mit einer Viertelmillion Einwohner die viertgrößte Stadt des Landes. Am Schwarzen Meer gelegen wird sie in den kommenden Jahren voraussichtlich die wichtigste Basis des westlichen Verteidigungsbündnisses NATO außerhalb der USA sein. Und schon heute sind dort US-Soldaten auf der Basis stationiert mit ihren unübersehbaren Black Hawk-Hubschraubern. Amerikaner und andere westliche Ausbilder schulen hier jetzt schon rund um die Uhr Piloten für Kampfjets aus amerikanischer Produktion....

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Angst vor ukrainischen Raketenangriffen: Russland liefert keine Waffen mehr über die Kertsch-Brücke

Die russische Brücke zur Krim, bekannt als „Kertsch-Brücke“, war seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine von entscheidender Bedeutung für die Logistik der Russen zur Krim. Täglich passierten hier zwischen 40 und 50 Zügen mit Waffen und Munition die Brücke. Heute sind es nur noch maximal fünf pro Tag – und die voll mit Konsumgütern und Reisenden. Putin lässt nun den militärischen Nachschub über Land, durch die besetzten Gebiete im Osten der Ukraine, transportieren. Der Grund ist offensichtlich. Ukrainische Angriffe hatten die Brücke immer wieder schwer...

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Ukrainisches Spezialkommando zerstört neue Russen-Brücke zu Krim

Die ukrainischen Streitkräfte haben eine von den Russen errichtete Eisenbahnbrücke über den Fluss Kalmius in der Nähe der besetzten Stadt Mariupol zerstört. Sie sollte Teil der Überland-Eisenbahnstrecke zur russisch besetzten Halbinsel Krim sein. Bei dem Angriff wurden auch Treibstofftanks und technische Fahrzeuge verbrannt. Diese Strecke hätte die russischen Probleme der militärischen und zivilen Logistik lösen und ihre Abhängigkeit von der Krimbrücke verringern sollen. Das ist nun vorbei.

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