Schlagwort: Breitscheidplatz
Es wirkte surreal, vollkommen unwirklich, am Samstag durch die Budengasse mit den hell erleuchteten Glühwein-, Bratwurst- und Dubai-Schokolade-Ständen auf die Berliner Gedächtniskirche zuzugehen. Und dann an der Seite der Kirche zu verharren, wo ein paar Dutzend Leute zusammengekommen waren, viele von ihnen Betroffene, Opfer und Angehörige des verheerenden Terroranschlages auf den Weihnachtsmarkt hier vor acht Jahren.
Am Morgen hatte ich zufällig auf Facebook eine schwarze Kachel gesehen, die Astrid Passin eingestellt hatte, um auf das Gedenken an den Jahrestag hinzuweisen. 18.30 Uhr...
Betonpoller, arabische Security, Tote und Verletzte: Unser Deutschland gibt es nicht mehr
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!
Bei „einem mutmaßlichen Anschlag“ seien gestern auf einem Weihnachtsmarkt in Magdeburg mindestens zwei Menschen gestorben, schreibt SPIEGEL ONLINE heute Morgen. So, als wäre es eine unabänderliche Naturkatastrophe gewesen gestern Abend gegen 19 Uhr. Passiert halt. Bei einem Sturm ist ein Baum auf einen PKW gestürzt, der Fahrer konnte, leider, leider, nur noch tot geborgen werden. Und dann weiter zur Tagesordnung.
Gut möglich, dass das Datum des Anschlages auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gestern Abend kein Zufallstermin gewesen ist....
Passen Sie auf sich auf! Bald ist wieder Weihnachtsmarkt in der Stadt….
Freuen Sie sich auch schon auf den Weihnachtsmarkt demnächst in Ihrer Stadt? Auf Lichterketten, gebrannte Mandeln, Glühwein und „Last-Christmas“-Gedudel aus den krächzenden Lautsprechern? Oder denken Sie – wie ich – auch an Anis Amri, einen illegalen „Flüchtling“ aus Tunesien, der am 21. Dezember 2016 mit einem geklauten Lastwagen in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz raste, ein Dutzend Menschen tötete und mehr als 70 zum Teil schwer verletzte?
Oder denken Sie vielleicht auch an den Terroranschlag am 11. Dezember 2018 auf den Weihnachtsmarkt in...
Terror auf dem Weihnachtsmarkt: Blumen und Kerzen reichen nicht
Liebe Leserinnen und Leser,
am 19. Dezember 2016 fand in Berlin der schlimmste weil opferreichste islamistische Terroranschlag in der deutschen Geschichte statt.
Gegen 20 Uhr raste der illegal in Deutschland lebende tunesische „Flüchtling“ Anis Amri mit einem geklauten Sattelzug in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz rund um die berühmte Gedächtniskirche. Er töte 13 Menschen, Dutzende wurden zum Teil schwer verletzt. Viele derjenigen, die überlebt haben, werde an den gesundheitlichen Folgen bis ans Lebensende leiden. Und die Angehörigen der Opfer werden nie wieder...
Der Armenier mit dem Clio: Warum können wir Deutsche nicht, was alle anderen Länder können?
Liebe Leserinnen und Leser,
der 29-jährige Armenier Gor V. ist vorgestern mit seinem Renault-Clio unweit des Berliner Breitscheidplatzes in eine Menschengruppe gerast. Eine Lehrerin aus Hessen stirbt bei der „Amoktat“, 32 Menschen werden – zum Teil lebensgefährlich – verletzt, darunter ein weiterer Lehrer und sieben Schüler. Und weil der Tatort in der Nähe der Gedächtniskirche liegt, wo am 19. Dezember 2016 ein islamischer Terrorist namens Anis Amri mit einem geklauten LKW den schlimmsten Terroranschlag in der deutschen Nachkriegsgeschichte verübt hatte, bemühte...
Die „Unterwerfung“ ist im bunten Deutschland schon weit fortgeschritten
Liebe Leserinnen und Leser,
man weiß nicht, was einen mehr schockiert in diesen Tagen: Die Fotos und Filmaufnahmen von gewaltigen Explosionen in Gaza und einer Flut von Hamas-Terrorakten auf israelische Städte, oder die Bilder von Hassaufmärschen vorwiegend junger arabischer Männer auf den Straßen deutscher Städte. „Allahu Akbar“ schreien sie dort und „Tod Israel“, und „Tod den Juden!“ und sie schwenken Fahnen dabei aus der Türkei und Tunesien. So etwas tun Eroberer seit allen zeiten, wenn sie durch die Straßen der besiegten Städte ziehen. Und damit...
Die Erinnerung an die Opfer von Nizza, Paris und Berlin bringt die ganze Wut zurück
Liebe Leserinnen und Leser,
fünf Jahre hat es gedauert, bis die französische Polizei einen Komplizen des Terroristen Mohamed Lahouaiej Bouhlel festnehmen konnte. Bouhlel war am französischen Nationalfeiertag (14. Juli 2016) mit einem weißen LKW auf der „Promenade des Anglais“ in eine Menschenmenge gerast. Er tötete 86 Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, arglos und in Feierlaune. 200 weitere wurden teils schwer verletzt.
Wir gehen in den Alltag über, schauen abends die Nachrichten, wenn in Wien ein durchgeknallter Islamist durch die Straßen geht und wahllos...
Staat trifft Opfer, Sarah im Teletubbie-Land, Krefeld mit Maschinenpistolen und Kamelle
von KLAUS KELLE
Bundespräsident Joachim Gauck und Bundesinnenminister Thomas de Maizière haben sich am vergangenen Freitag mit 50 Angehörigen der Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz getroffen und ihnen ihr Beileid ausgesprochen. Der „Tagesspiegel“ berichtet über die Begegnung, dass die beiden hohen Repräsentanten des Staates „fassungslos“ gewesen seien, was ihnen ihre Bürger über persönliche Erlebnisse in den Tagen danach zu berichten hatten. So seien die Angehörigen bis zu drei Tage durch Berliner Krankenhäuser geirrt, um endlich zu erfahren, ob Verwandte...