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Schlagwort: Vertreibung

Das „Lost German Girl“ – das ikonische Foto vom 8. Mai 1945, das uns bis heute beschäftigt

Es war der 8. Mai 1945, der Tag, an dem die deutsche Wehrmacht endlich kapitulierte, und der Zweite Weltkrieg wenigstens in Europa endete. Während in den Metropolen der Welt gefeiert wird, herrscht in den Grenzgebieten des zerfallenden Großdeutschen Reiches ein mörderisches Chaos. In der Nähe der tschechischen Stadt Pilsen, an einer staubigen Landstraße, fing eine Kamera der US-Armee eine Szene ein, die noch Jahrzehnte später als eines der eindringlichsten Dokumente menschlichen Leids im Krieg viral geht. Die Sequenz fängt nur 55 Sekunden auf Farbfilm ein, doch sie erzählt die ganze...

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Ilja Ehrenburg war der Mann, der 1945 dazu aufrief, jeden Tag mindestens einen Deutschen zu töten

Als die Rote Armee im April 1945 die brennenden Ruinen von Königsberg stürmte, war die ausufernde Gewalt gegen die deutschen Stadtbewohner nicht nur ein Nebeneffekt des Krieges. Sie war Ausdruck der über die Kriegsjahre aufgestauten Wut gegen die Deutschen. Aufgestachelt wurde der Hass gegen die Deutschen durch eine beispiellose Hasspropaganda, in derem Zentrum ein Mann stand: Ilja Ehrenburg.   Der war ein Intellektueller, ein Weltbürger, der fließend Französisch sprach und Jahre in Paris gelebt hatte.   Doch nach der „Operation Barbarossa“, dem deutschen Überfall auf...

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Konsequent unterscheiden zwischen denen, die Hilfe brauchen, und den anderen

Liebe Leserinnen und Leser, können wir wirklich noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen, fragt die BILD heute auf ihrer Titelseite, und das ist eine mehr als berechtigte Frage. Nach Merkels Flüchtlings-Irrsinn 2015 und 2016, als 1,6 Millionen vornehmlich „junge Männer“ aus islamischen Gesellschaften unkontrolliert in unser Land strömten, haben sich zwar die Schlagzeilen geändert, aber das Problem ist keineswegs gelöst. Im Januar beantragten 29.072 Ankömmlinge erstmals Asyl in Deutschland. Der Ukraine-Krieg ist noch (lange) nicht vorbei, und sollte es der russischen Armee...

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In was für einem Land leben wir bloß, wo man Menschen Respekt für eine große Leistung verweigert, weil sie anders denken?

Liebe Leserinnen und Leser, der Beitrag meines Freundes und Kollegen Dietrich Kantel gestern über seinen Besuch in der Ausstellung „Flucht – Vertreibung – Versöhnung“ berührt mich und sicher auch viele von Ihnen, die selbst ihre Wurzeln über die eigenen Großeltern in Ostpreußen, Pommern und Schlesien haben. Es wurde höchste Zeit, dass diese Ausstellung endlich für die Öffentlichkeit zugänglich ist. 22 Jahre hat das politische Hickhack um das Erinnern an das unvorstellbare Leid, das 15 Millionen Deutsche nach Kriegsende erlitten haben, die in endlosen Trecks versuchten, Deutschland mit...

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