Ilja Ehrenburg war der Mann, der 1945 dazu aufrief, jeden Tag mindestens einen Deutschen zu töten
Als die Rote Armee im April 1945 die brennenden Ruinen von Königsberg stürmte, war die ausufernde Gewalt gegen die deutschen Stadtbewohner nicht nur ein Nebeneffekt des Krieges. Sie war Ausdruck der über die Kriegsjahre aufgestauten Wut gegen die Deutschen. Aufgestachelt wurde der Hass gegen die Deutschen durch eine beispiellose Hasspropaganda, in derem Zentrum ein Mann stand: Ilja Ehrenburg.
Der war ein Intellektueller, ein Weltbürger, der fließend Französisch sprach und Jahre in Paris gelebt hatte.
Doch nach der „Operation Barbarossa“, dem deutschen Überfall auf...