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Schlagwort: Sozialismus

Penisse und Vulven in Berlin

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Darf man das überhaupt zum Thema eines Mediums für die bürgerlich-konservativ-christliche Intelligenz in Deutschland machen? Vermutlich wird es den einen oder anderen stören, aber nach dem Besuch der Ausstellung der serbischen „Performance-Künstlerin“ Marina Abramović gestern im Berliner Gropius-Bau drängt sich mir die Frage auf, ob das irgendwie noch Kunst oder eher gestört ist. Und Themen, die sich mir aufdrängen, die teile ich gerne morgens hier mit Ihnen allen. Seit fünf Jahrzehnten – also noch zu Zeiten des sozialistischen Brudervolks...

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Das Desaster im Sumpf: Vor 65 Jahren scheiterte die Invasion in der kubanischen „Schweinebucht“

Die Invasoren hatten von Anfang an keine Chance. Als die Schiffe der „Brigade 2506“ in der Nacht zum 17. April 1961 auf die Küste Kubas zusteuerten, wartete man bereits auf sie. Und überhaupt, aus heutiger Sicht: Die Vorstellung, man könne mit einer kleinen Gruppe Exilkubaner – und dann noch ohne Luftunterstützung – das sozialistische Castro-Regime stürzen, dürfte als eine der größten Fehleinschätzungen in die Militärgeschichte eingehen.   Denn schon im Oktober 1960 war Havannas Militärführung bekannt, dass in Guatemala und Nicaragua unter Anleitung des US-Geheimdienstes CIA...

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Familie, Vaterland und Freiheit: Kasts Mission in Chile kann den ganzen südamerikanischen Kontinent verändern

„Ich bitte Gott nicht um Macht, sondern um die Weisheit, gerecht zu regieren und unser Land aus der Dunkelheit der Gewalt zu führen.“ Mit diesen Worten in der Metropolitan-Kathedrale von Santiago markierte Chiles neuer Präsident José Antonio Kast gestern Vormittag den Start in eine neue Ära für sein Land. Die tiefe religiöse Symbolik ist eines der Markenzeichen von Kast, der im Dezember in der Stichwahl 58 Prozent der Chilenen hinter sich versammeln konnte. Und dieser 11. März, der Tag seiner Amtseinführung, könnte auf ewig in die Geschichtsbücher eingehen, da Chile ein...

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Berlin hat die Wahl: Wer Wohnraum will, wählt links – wer links wählt, verhindert Wohnraum

Wenn Sie sich im Tennis ein bisschen auskennen, dann wissen Sie, was man unter einem „Matchball“ versteht. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat das Kunststück geschafft, innerhalb weniger Wochen zwei Matchbälle zu versemmeln, die ihm mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Amtszeit im Roten Rathaus beschert hätten. Beim Stromausfall im Südwesten zum Beispiel, als wir statt eines mitfühlenden Landesvaters, der Probleme der frierenden Bürger gleich vor Ort löst und heißen Tee an die Helfer verteilt, einen Regierenden erleben mussten, der sich Zeit für seine Tennisstunde...

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Das ist der erste Papst, der den Sozialismus als eine „gefährliche Pest“ bezeichnete

Wir leben in Zeiten, in denen Teile des deutschen Protestantismus mit dem Gedanken liebäugeln, Jesus Christus und seine Lehre könnten die legitimen Vorreiter des Sozialismus gewesen sein. Auf den ersten Blick könnten Progressive dem tatsächlich etwas abgewinnen, denn Jesus identifizierte sich stark mit den Armen, Kranken und Unterdrückten. Passagen wie in Matthäus 25, in denen er sich mit den Geringsten identifiziert („Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“), gelten als Grundpfeiler der Ideologie eines angeblichen christlichen...

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Altersarmut und Pflegenotstand: Millionen Menschen fallen in Deutschland durchs Raster

Im Autoradio hörte ich gestern auf irgendeinem Infokanal einen Beitrag über eine alte Dame, die in Berlin unterhalb der „Armutsgrenze“ lebt. Nun können Sie sagen, Armutsgrenze ist ein weiter Begriff. Als Armutsgrenze definiert der Gesetzgeber ein monatliches Einkommen von 1.314 Euro in einem Ein-Personen-Haushalt inklusive staatlicher Transferleistungen. Wenn Sie sich die Entwicklung der Mieten in Deutschland anschauen, besonders in den Ballungszentren, weiß ich nicht, wie manche Menschen das damit überhaupt schaffen können. Aber zurück zu der Frau im Radio Sie hat selber nichts zum...

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Kuba geht Brot und Milch aus

Der sozialistische Ein-Parteien-Staat Kuba kann seine Bevölkerung nicht mehr ernähren. Anfang März hat die Führung zum ersten Mal in ihrer Geschichte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen um Hilfe gebeten. Sie will über diesen Weg die Versorgung mit subventioniertem Milchpulver für kubanische Kinder gewährleisten. Denn zuletzt haben nur noch 3 der 15 kubanischen Provinzen die Standardquoten für die Milchversorgung der Kinder erreicht. Der Rest musste importiert werden. Das aber kann Kuba nicht bezahlen. Bereits im Februar hatten Regierungsvertreter in Havanna zugegeben, dass...

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Sahra, so wird das nix

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! „Friede, Freude, Eikerkuchen….“, nein entschuldigung, habe mich vertan:  „Frieden, Gerechtigkeit, Vernunft“- so ist der erste Auftritt der Sozialistin Sahra Wagenknecht mit ihrer Startmannschaft vor der Hauptstadtpresse überschrieben. Fehlt vielleicht noch, immerwährend schönes Wetter als Fernziel. Nein, ernthaft, Frau Wagenknecht hat noch kein auch nur halbfertiges Programm für ihre neue Partei, die sinnigerweise Bündnis Sahra Wagenknecht heißt: „Anders als andere Parteien, wollen wir die Programmatik gemeinsam mit denen...

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Von Spanien, der EU und einer Mail mit großem Verteiler

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Freuen Sie sich auch über die Abwahl der Sozialisten in Spanien? Also ich freue mich, wie ich mich auch über die Regierungswechsel in Italien und Schweden gefreut habe. Und über Ungarn und Polen. Man vergisst das manchmal im Alltagsgeschäft, aber Sozialismus ist ein Grundübel, eine Irrlehre, die noch nie irgendwo funktioniert hat. Und dennoch hängen ihr Hunderte Millionen Menschen rund um den Erdball immer noch an. Und leider sind auch die von der (hoffentlich) „Letzten Generation“ und die Berliner mit ihren Verstaatlichungsphantasien...

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