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Schlagwort: Annalena Baerbock

Gar nicht schlecht, Herr Minister! Johann Wadephul und die Rückkehr der deutschen Außenpolitik in die Realität

Es gibt Minister, die sich mit dem Amt schmücken, und solche, die es als Aufgabe empfinden. Zu letzteren gehört Johann Wadephul (CDU). Am 6. Mai jährt sich sein Amtsantritt als Bundesminister des Auswärtigen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Medien mit umfangreichen Elogen und weitschweifigen Analysen darauf reagieren. Und das wird Wadephul auch ganz recht sein. Womit wir schon ein typisches Kennzeichen seines Charakters und seiner Amtsführung benennen können: Er ist uneitel und ein eher nüchterner Typ. In Zeiten ständiger Medien-Hypes und kreischender Tic Toc-Auftritte von Politikern...

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Warum Frau Baerbocks Plagiate und die Kriegserklärung an Russland für die ARD-Tagesschau kein Thema war

Die ARD Tagesschau war über Jahrzehnte der Orientierungsanker der Deutschen schlechthin. Als lange einzige Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen, da es ja nichts anderes als die ARD im Westen Deutschlands gab, hatte sie ein Monopol für die Meinungsbildung der Bevölkerung. Und zum Erfüllen des Grundauftrages, die Information der Bevölkerung nach dem Krieg sicherzustellen, war eben diese Tagesschau unersetzbar. Bis zu 25 Millionen Zuschauer hatte die Nachrichtensendung in ihrer Blütezeit, und dass es nicht noch mehr waren, hing damit zusammen, dass eben viele Haushalte in der...

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Keine Träne… Wann man im Auswärtigen Amt traurig ist und wann nicht.

Die Uhr tickt für die Frau Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock. Noch ist sie geschäftsführend im Amt und nimmt die letzten Sonnenstrahlen mit, die dieses auf ihre Person wirft. Wie wir alle wissen, hat sie sich auch rechtzeitig einen schönen Landeplatz in New York vorbereiten lassen, so dass es nicht verwundert, dass die gute Annalena trotz der vernichtenden Wahlniederlage ihrer Partei in jüngster Zeit so auffallend guter Stimmung ist. Sie schwimmt weiter oben, auf der nächsten Welle, wie ein Korken. Abschieds-Tränen sind aber auch im Auswärtigen Amt nicht zu erwarten, wenn...

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Wie Annalena Baerbock bei der Jobsuche eine deutsche Top-Diplomatin aus dem Weg räumte

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Seit Annalena Baerbock das Amt der deutschen Außenministerin übernommen hatte, habe ich mich um eine differenzierte Betrachtung der grünen Spitzenfrau bemüht (was mir, nebenbei bemerkt, eine Menge verbale Prügel einbrachte). Dabei ging es nicht um die politische Agenda, sondern um ihr Auftreten, um die Person, um unsere lebende Visitenkarte in aller Welt. In der Politik kann man nicht immer nur schablonenhaft denken und handeln. Frau Baerbock mit ihrem Konzept der „feministischen Außenpolitik“ – was für ein Unsinn. Was werden sie gelacht haben in...

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„Queen of Abortion“? – das ist dann wohl die deutsche Außenministerin

Wahlkämpfe in den USA unterscheiden sich in vielem von solchen in Deutschland. Ein  Unterschied liegt darin, dass amerikanische Kandidaten immer ihre Familien mit ins Rennen schicken. Wir Deutschen sind da diskreter und erfahren in der Regel kaum etwas über die Familien der Kandidaten. Und da können wir froh sein. Die jüngere amerikanische Zeitgeschichte hält Beispiele bereit, die doch recht abschreckend wirken: Von den vielen medial hochgejazzten Wahlkampf-Auftritten Hillary Clintons, bei denen auch sie die Familienkarte spielte, ist vor allem jener in Erinnerung, bei dem ihre Tochter...

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Warum ich Sigmar Gabriel (SPD) als deutschen Außenminister so sehr vermisse

Es gibt sehr selten Momente, in denen ich einem früheren Spitzenpolitiker der SPD nachtrauere. Gut, bei den drei Bundeskanzlern der Genossen, würde ich eine „Wild Card“ ausstellen. Willy Brandt, Helmut Schmidt und auch Gerhard Schröder waren gute Regierungschefs, die wirklich viel für unser Land geleistet haben. Schröder hat leider nach Abtritt einiges kaputt gemacht, weil er es sich an einen fremden, uns inzwischen feindlich gesinnten, Staat verkauft hat. Aber mit seiner Agenda 2010 hat er in einer schweren Krisensituation einfach das Richtige getan, wohl wissend, dass es ihn...

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Annalena Baerbock: Ehe vorbei

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihr Ehemann Daniel Holefleisch haben sich nach 17 Jahren getrennt.  „Wir haben in einem längeren Prozess gemeinsam vor einiger Zeit entschieden, dass wir kein Paar mehr sind“, werden sie in der BILD zitiert. Und: „Um möglichen Spekulationen zuvorzukommen: Es gibt keine neuen Partner.“ Das Paar hat zwei Kinder (9, 13). Das Umfeld der Außenministerin und ihres Noch-Ehemannes sei bereits über die Trennung informiert gewesen. Auch ihre Kinder sollen Bescheid gewusst haben. Jetzt bitten die Getrennten „vor allem...

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Wie „Chefdiplomatin“ Baerbock erst ihr Ministerium und dann Deutschlands Ruf in der Welt ruiniert

In der journalistischen Zunft in Deutschland gibt es eine Unsitte: Wird über ein außenpolitisches Thema berichtet, dann schreibt man statt „Außenminister“ gern auch mal „Chefdiplomat“ – aus stilistischen Gründen, zur Auflockerung der „Schreibe“, um unelegante Wortwiederholungen zu vermeiden. Aber „Chefdiplomat“ ist nach Stil und Inhalt eine Verschlimmbesserung. Ein Außenminister ist so wenig ein „Chefdiplomat“ wie ein Gesundheitsminister ein „Chefarzt“ ist. Auch ist ein Verteidigungsminister natürlich kein „Chefsoldat“ und ein  Landwirtschaftsminister kein „Chefbauer“. Also bitte – hört auf...

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Frau Baerbock in Reichweite – wo waren eigentlich ihre Bodyguards?

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Viele von Ihnen werden das mitbekommen haben, wie vorgestern an Rande eines Pressebriefings auf dem Freigelände der Vereinten Nationen (UN) Bundesaußenministerin Annalena Baerbock von einem russischen „Journalisten“ in Begleitung seines Kameramannes bedrängt wurde. Auch körperlich, denn die Nähe, die der Mann vor eigener Kamera zu Frau Baerbock herstellte, war absolut unangemessen. Sie war im Grunde sicherheitsgefährdend. Denn die Frage stellt sich doch: Wie ist es möglich, dass ein „Journalist“ bis auf einen Schritt an eine...

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